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Pielenhofen ist eine Gemeinde im Oberpfälzer Landkreis Regensburg und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Pielenhofen-Wolfsegg. Bekannt ist der Ort auch durch das Kloster Pielenhofen. GeografiePielenhofen liegt in der Region Regensburg im Naabtal umrahmt von steil abfallenden Jurafelsen. Es existieren folgende Gemarkungen: Pielenhofen und Pielenhofer Wald l.d. Naab. Weitere Ortsteile sind Aignhof, Berghof, Freiung, Dettenhofen, Distelhausen, Reinhardsleiten, Reinhardshofen, Rohrdorf, Winterort und Zieglhof. GeschichtePielenhofen gehörte zum Reichsstift Kaisheim. Der Ort war Teil des Kurfürstentums Bayern, bildete aber eine geschlossene Hofmark des Kaisheimischen Subpriorates Kloster Pielenhofen. Das Kloster wurde 1803 säkularisiert, aber 1838 von den Salesianerinnen gekauft, die ein Institut für Höhere Töchter errichteten. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.051, 1987 dann 1.060 und im Jahr 2000 1.145 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister wurde in einer Nachwahl im Jahr 2004 Reinhold Ferstl (FW) als Nachfolger des seit 1990 amtierenden Franz Wittl. Der 2002 gewählte Gemeinderat besteht aus 12 Gemeinderäten der Wahlvorschläge von CSU(4), SPD(2) und FW(6). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 377 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 15 T€. WappenDas Wappen wird seit 1970 geführt. Die Beschreibung lautet: In Schwarz ein goldener Lilienstengel, der unten von einem gesenkten, in zwei Reihen von Silber und Rot geschachten Balken überdeckt ist. Kultur und Sehenswürdigkeiten
Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft und im Produzierenden Gewerbe keine, im Bereich Handel und Verkehr 110 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 56 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 370. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 1 Betrieb, im Bauhauptgewerbe 2 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 19 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 471 ha. Davon waren 403 ha Ackerfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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