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Pinzberg ist eine Gemeinde im oberfränkischen Landkreis Forchheim und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Gosberg. GeografiePinzberg liegt in der Region Oberfranken-West. Es existieren folgende Gemarkungen: Dobenreuth, Gosberg, Pinzberg, Elsenberg GeschichtePinzberg gehörte zum Hochstift Bamberg. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.608, 1987 dann 1.696 und im Jahr 2000 1.864 Einwohner gezählt. PolitikSeit 1996 gibt es in Pinzberg einen Jugendgemeinderat. Dieser wurde vom damaligen Bürgermeister Reinhardt Glauber ins Leben gerufen. Die amtierende Jugendbürgermeisterin ist Eva Hofmann. GemeinderatDer Gemeinderat von Pinzberg hat 13 Mitglieder einschließlich des Bürgermeisters.
(Stand: Kommunalwahl am 3. März 2002) BürgermeisterBürgermeister ist Reinhard Seeber (CSU/Bürgerblock). WappenDie Wappenbeschreibung lautet: In Gold eine eingeschweifte rote Spitze, darin ein silberner Torturm mit beiderseits anschließender silberner Quadermauer; beseitet vorne von einem schwarzen dreiblättrigen Kleeblatt, hinten von einer schwarzen Kornblumenblüte. Wirtschaft und InfrastrukturDie Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 736 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 28 T€. Wirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 28 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 29 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 669. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 1 Betrieb, im Bauhauptgewerbe ebenfalls 1 Betrieb. Zudem bestanden im Jahr 1999 71 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1046 ha, davon waren 633 ha Ackerfläche und 338 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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