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Plaidt ist eine Ortsgemeinde und das größte Dorf der Verbandsgemeinde Pellenz im rheinland-pfälzischen Landkreis Mayen-Koblenz. Durch Plaidt fließt die Nette. WappenBeschreibung: In Blau eine goldene Ähre und ein silberner Mühlstein, in Gold zwei schräg gekreuzte, blaue Steinwerkzeuge mit roten Stielen, in Silber ein rotes Balkenkreuz und in Grün ein silberner Wellenschrägbalken. Ursprünglich bestand der Ort aus neun Bauernhöfen und sieben Mühlen. Daher als Symbol Ähre und Mühlstein. Einige Steinwerkzeuge sind einem alten Gemeindesiegel von 1796 entnommen. Diese deuten auf die Steinindustrie (Basalt und Tuff) hin, welche bis auf die Römerzeit zurückzuführen ist. Das rote Balkenkreuz in Silber deutet auf die ehemalige Landesherrschaft des Kurfürstentums Erzstift Trier. Der silberne Wellenschrägbalken im grünen Feld weist auf die Nette hin, welche Ort und Flure durchfließt. GeschichtePlaidt wurde erstmals 895 in einer Schenkungsurkunde als bloide erwähnt. Rat und Verwaltung
KulturMännerchor PlaidtDer Männerchor Plaidt wurde als MGV "Eintracht" im Jahre 1853 gegründet. Es singen ca. 60 Männer im Chor, wobei eine Anzahl junge Männer und Jugendliche zu den "Aktiven" zählen. Junggesellen- und Burschenverein Plaidt e.V.Der Junggesellen- und Burschenverein Plaidt wurde im Jahre 1887 gegründet. Er hat 50 Mitglieder und der Höhepunkt eines Jahres ist die Ausrichtung der Plaidter Kirmes. Plaidter Geschichtsverein e.V.Der 2002 gegründete Plaidter Geschichtsverein hat 350 Mitglieder und will die Erforschung der Heimatgeschichte und das Geschichtsverständnis in der Bevölkerung fördern. Dazu leistet der Verein ideelle oder finanzielle Unterstützung bei der Erhaltung von Kunst- und Kulturdenkmälern, veröffentlicht Beiträge zur Orts- und Heimatgeschichte, organisiert historische Ausstellungen und Vorträge und betreut heimatkundliche Sammlungen. SonstigesIn Plaidt finden jährlich ein Kunst- und Handwerkermarkt, eine Halloweenaktion und ein Weihnachtsmarkt statt. Nicht zu vergessen das Pellenzer Open-Air Festival und das Trikertreffen. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
