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Pöcking ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Starnberg. GeografiePöcking liegt in der Region München und liegt im Naherholungsraum Münchens. Die Teilorte Possenhofen und Niederpöcking grenzen an den Starnberger See, so dass auch ein Anschluss an den überwiegend touristisch geprägten Seefahrtslinienverkehr im Starnberger See besteht. Die Gemeinde Pöcking besteht aus den Orten:
GeschichtePöcking gehörte den Grafen La Rosee und war ein Teil der geschlossenen Hofmark Garatshausen-Possenhofen; sie war wiederum Teil des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 3.195, 1987 dann 5.272 und im Jahr 2000 5.529 Einwohner gezählt. 2002 waren es 5.512 Einwohner. Im Jahr 2005 betrug die Einwohnerzahl 5.695 Einwohner. PolitikBürgermeister ist Rainer Schnitzler (Parteilose Wählergruppe). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Konrad Krabler (Parteilose Wählergruppe). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 8.299.000€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto), trotz des niedrigen Gewerbesteuersatzes umgerechnet 4.453.000 €. Den größten Teil davon trägt die LHI Leasing GmbH. WappenPöcking hat seit 1980 ein offizielles Wappen. Die Wappenfarben sind folgende:
Öffentliche Einrichtung
VereineDLRG Ortsverband Pöcking-Starnberg e.V. [1] SCPP Sportclub Pöcking-Possenhofen [2] BildungIm Ort Seewiesen befindet sich das heutige Max-Planck-Institut für Ornithologie, gegründet 1954 als Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie. VerkehrDurch das Gebiet der Gemeinde Pöcking führt auch die B2, eine moderne Bundesstraße die Starnberg mit Weilheim verbindet und quer durch das sogenannte Fünfseenland verläuft. Dank der guten Finanzlage der Gemeinde Pöcking wurden vor allem im Teilort Pöcking einige teuere Verkehrsprojekte begonnen, zum Beispiel die Verengung der Hauptstraße. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
