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Prackenbach ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Regen. GeografieDie Gemeinde liegt in der Region Donau-Wald inmitten des Bayerischen Waldes. Das Pfahlmassiv (ein Naturschutzgebiet) zieht sich quer durch die Gemeinde. Es existieren folgende Gemarkungen: Moosbach, Prackenbach und Ruhmannsdorf. GeschichtePrackenbach wurde 1280 als Edelsitz urkundlich erwähnt. Die Familie Schälchl zu Krailing war im 15. und 16. Jahrhundert Inhaber der Hofmark mit Sitz im Ortsteil Krailing. Der Ort gehörte zum Rentamt Straubing und zum Landgericht Viechtach des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. 1978 wurden im Zuge der Gebietsreform die Gemeinden Moosbach und Ruhmannsdorf nach Prackenbach eingemeindet. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.353, 1987 dann 2.476 und im Jahr 2000 2.729 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Franz Xaver Eckl (Freie Bürgerinitiative). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Johann Lummer (Freie Wählergemeinschaft). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 857 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 135 T€. WappenBeschreibung: Unter blauem Wellenschildhaupt und über rotem Dreiberg, belegt mit einem von Blau und Silber in zwei Reihen gerauteten Balken, in Silber zwei voneinander abgekehrte rote Steinbockhörner. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 199 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 113 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 894. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 1 Betrieb, im Bauhauptgewerbe 7 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 165 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1713 ha, davon waren 1358 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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