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Prichsenstadt ist eine Stadt im unterfränkischen Landkreis Kitzingen. GeografieGeografische LagePrichsenstadt liegt im fränkischen Weinland zwischen Main und Steigerwald. Durch die Gemeindeteile Neuses am Sand und Stadelschwarzach fließt die Schwarzach. Stadtgliederung
GeschichtePrichsenstadt wurde vermutlich im 9. Jahrhundert gegründet. 1367 erhielt Prichsenstadt die Stadtrechte verliehen. 1803 kam Prichsenstadt vom 1792 preußisch gewordenen Fürstentum Ansbach an Bayern. Die heutige Großgemeinde Prichsenstadt mit ihren 10 Stadtteilen entstand durch die Gebietsreform 1972. Kultur und SehenswürdigkeitenEin gut erhaltenes mittelalterliches Flair (Kopfsteinpflaster, Fachwerk-/Steinhäuser & Stadttor) erwarten den Besucher. Es gibt ein privates Fossilien- & Mineralien-Museum (Eintritt kostenlos) sowie den Nachtwächter, der allabendlich seine Runden durch die zahlreichen gastronomischen Betriebe dreht und den Besuchern ein Ständchen widmet. Die Nachtwächter leiten auch die Stadtführungen. In Bimbach gibt es ein spätbarockes Schloss aus dem Jahr 1703 und die Reste einer keltischen Viereckschanze.
Wirtschaft und InfrastrukturIm Osten der Stadt (unmittelbar in Nähe der B286) ist ein Gewerbegebiet (ca. 8ha?) geplant. Es ist lediglich Einzelhandel sowie Handwerk und einige Dienstleister vertreten. Die Firma MERO hat Ihre Produktionsstätte in Prichsenstadt. VerkehrDer Gemeindebereich von Prichsenstadt wird von zwei Bundesstraßen durchquert:
Die Bahnstrecke Kitzingen-Schweinfurt, die die Ortsteile Järkendorf, Stadelschwarzach und Prichsenstadt tangiert, wird nichtmehr regelmäßig genutzt, soll jedoch ab Juni an den Wochenenden sowie an Feiertagen wieder in einem Probebetrieb die Haltestellen anfahren (Quelle: Mainpost Online). Je nach Nutzung durch die Bevölkerung wird dann entschieden, den Regelverkehr beizubehalten oder wieder einzustellen. PersönlichkeitenSöhne und Töchter der Stadt
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