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Raisting ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau. Überregional bekannt ist die Gemeinde durch die Erdfunkstelle Raisting. GeografieRaisting liegt in der Region Oberland. Es existieren folgende Gemarkungen: Raisting, Sölb, Stillern, Ertelmühle und Rothbad. GeschichteDer Ort wurde schon 776 zum ersten Mal urkundlich erwähnt und gehörte lange zum Kloster Dießen. Der Ort war Teil des Kurfürstentums Bayern, bildete aber eine geschlossene Hofmark, deren Sitz das Kloster war. Zusammen mit dem Kloster wurde durch die Säkularisation die Hofmark 1803 aufgehoben. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Die 1978 entstandene Verwaltungsgemeinschaft Pähl-Raisting wurde am 1. Januar 2007 augelöst. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1304, 1987 dann 1541 und im Jahr 2000 2061 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Maximilian Wagner (CSU/Freie Wählergruppe). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Erich Schmid (CSU/Freie Wählergruppe). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 945 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 29 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftSozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es im Jahr 1998 insgesamt 608. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 6 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 63 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1353 ha. Davon waren 171 ha Ackerfläche und 1180 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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