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Rammingen ist eine Gemeinde im Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg (Deutschland). GeografieGeografische LageRammingen befindet sich auf der südlichen Abdachung der Schwäbischen Alb in der Nähe des Lonetals, etwa 5 Kilometer östlich von Langenau und 23 Kilometer nordöstlich vom Ulm. NachbargemeindenDie Gemeinde grenzt im Norden an den Ortsteil Bissingen der Stadt Herbrechtingen im Landkreis Heidenheim, im Osten an Asselfingen, im Süden an die die Stadt Leipheim in Bayern sowie im Westen an die Stadt Langenau und an Öllingen. GeschichteRammingen wurde erstmals im Jahre 1127 als Rammungun urkundlich erwähnt. Es gehörte damals zur Grafschaft Albeck. Mit dieser kam es 1383 unter die Herrschaft von Ulm. 1806 kam Rammingen - wie die gesamte Schwäbische Alb - zu Württemberg. ReligionenIm Gegensatz zu den evangelischen Nachbarorten ist Rammingen noch heute katholisch geprägt. Dieses rührt von der Tatsache her, dass ein Großteil des Ortes dem Kloster Kaisheim gehörte und somit der Einfluss Ulms nicht ausreichte, um auch Rammingen zu reformieren. PolitikRammingen gehört dem Gemeindeverwaltungsverband Langenau an. WappenDas Wappen stellt einen aufgerichteten weißen Widder auf rotem Grund dar. Der Widder - früher Ramm genannt - ist das alte Wappentier der Herren von Rammingen gewesen. Es handelt sich also um ein sogenanntes redendes Wappen. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
