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Rammingen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Unterallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Türkheim. GeografieRammingen liegt in der Region Donau-Iller. Ausdehnung des GemeindegebietesDas Gemeindegebiet besteht aus den Gemarkungen Oberrammingen und Unterrammingen. Zu Rammingen gehören die Orte Oberrammingen und Unterrammingen. GeschichteOber- und Unterrammingen gehörten u. a. den Fuggern und den Grafen Toerring-Seefeld als ein Teil der mit dem Blutbann begabten Herrschaft Mattsies. Landesherr war das Kurfürstentum Bayern. Die Bildung der 1973 zur Gemeinde Rammingen zusammengeschlossenen politischen Gemeinden Ober- und Unterrammingen erfolgte 1818. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.014, 1987 dann 1.164 und im Jahr 2000 1.309 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Anton Schwele (Fr. Wählergem./Unabh. Wählergem.). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 522.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 59.000 €. WappenDas Wappen der Gemeinde ist gespalten; vorne wieder gespalten von Blau und Gold mit zwei Steinbockhörnern in verwechselten Farben, hinten schräg gekreuzt zwei goldene Reuthauen. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft sechs, im produzierenden Gewerbe 173 und im Bereich Handel und Verkehr 21 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort zehn Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 428. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe fünf Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 51 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.288 ha, davon waren 831 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
LiteraturElisabeth Lukas-Götz: Rammingen. Ein Dorf am Wörthbach. Von Höfen und Häusern. Hg. von der Gemeinde Rammingen, Rammingen (Gmeinde) 2006. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
