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Randowtal ist eine Gemeinde im Landkreis Uckermark im Nordosten Brandenburgs (Deutschland). Sie gehört dem Amt Gramzow an. GeografieDie uckermärkische Gemeinde Randowtal liegt östlich der Kreisstadt Prenzlau und erstreckt sich vom Grundmoränengebiet zwischen den parallel verlaufenden Tälern der Ucker und Randow über den Endmoränenbogen am Westrand des Randowtales bis hin zur Randow, die die Landesgrenze zu Mecklenburg-Vorpommern bildet. Während die Talsohle des Randow-Urstromtales ca. 17 m ü. NN liegt, erheben sich die Endmoränenhügel bis zu 80 m ü. NN. Die von kleinen Seen gesprenkelte Landschaft wird abgesehen von kleinen Waldgebieten an den Hanglagen intensiv landwirtschaftlich genutzt. GemeindegliederungZur Gemeinde Randowtal gehören die Ortsteile:
sowie die Gemeindeteile Albrechtshof, Eickstedt Ausbau, Grenz, Ludwigshöhe, Rollberg, Schwaneberg und Wollin. GeschichteDie Gemeinde entstand am 31. Dezember 2001 aus dem Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Eickstedt, Schmölln und Ziemkendorf. Eickstedt wurde 1271 erstmals in einer Urkunde erwähnt. Der Ortsname ist mit Dominus Fredericus de Ecstede und der verzweigten Familie von Eickstedt verbunden. Das Rittergeschlecht (um 1700 sind in Eickstedt drei Rittersitze belegt) herrschte im Gebiet zwischen Prenzlau und Randow. Der Name von Eickstedt tauchte später unter Kolonialoffizieren, hohen Beamten, Landräten und Forschungsreisenden auf. 1239 wurde Schmölln, 1288 Schwaneberg und Ziemkendorf erstmals urkundlich erwähnt. Sehenswürdigkeiten
VerkehrsanbindungDurch den Südosten des Gemeindegebietes führt die A 11 (Berlin - Stettin), nahe dem Ortsteil Schmölln befindet sich die gleichnamige Anschlussstelle. Landstraßen führen in die umliegenden Städte Prenzlau, Brüssow und Penkun. Der nächste Bahnanschluss liegt im ca. 14 km entfernten Prenzlau, nachdem die Nebenbahnlinie Prenzlau - Eickstedt - Löcknitz am 30. Juni 1997 stillgelegt wurde. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
