Rangendingen in Baden-Württemberg


Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Zollernalbkreis
Koordinaten: 48° 23′ N, 8° 53′ O
Höhe: 421 m ü. NN
Fläche: 21,68 km²
Einwohner: 5198
Bevölkerungsdichte: 240 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 72412–72414
Vorwahl: 07471
Kfz-Kennzeichen: BL
Gemeindeschlüssel: 08 4 17 051
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schulstraße 8
72414 Rangendingen
Webpräsenz: www.rangendingen.de
Bürgermeister: Johann Widmaier

Rangendingen ist eine Gemeinde im Zollernalbkreis in Baden-Württemberg.

Geografie

Geografische Lage

Rangendingen liegt im Tal der Starzel zwischen Hechingen und Haigerloch.

Gemeindegliederung

Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Rangendingen, Bietenhausen und Höfendorf.

Geschichte

Rangendingen wurde schon 795 urkundlich erwähnt. Das Schriftstück war eine Schenkungsurkunde, verfasst vom Priester Audacar für einen gewissen Heriker, der zu seinem Seelenheil der Peterskirche zu „Rangodinga” alles schenkte, was er hier besaß. Diese Urkunde mit der Ersterwähnung Rangendingens ist im Kloster St. Gallen erhalten geblieben.

Der Ortsteil Höfendorf wird erstmals 1095 in einer Schenkungsurkunde des Klosters Alpirsbach erwähnt, während Bietenhausen erst 1275 mit Sicherheit nachgewiesen ist.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau (NALDO) gewährleistet. Die Gemeinde befindet sich auf der Wabengrenze 329/332.

Söhne und Töchter der Stadt

  • Franz Xaver Dieringer (1811-1876), katholischer Theologe



Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier.

Informationsportal über Rangendingen in Baden-Württemberg - 26.5.2012