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GeschichteZahlreiche Hünengräber im Gemeindegebiet belegen eine Besiedlung in vorgeschichtlicher Zeit. Der Ort wurde 1381 erstmals erwähnt. Rantrum ist sicherlich älter, da aber die Mildstedter Kirche im 14. Jahrhundert abgebrannt ist, gibt es keine früheren urkundlichen Erwähnungen. Sein Name leitet sich vom Personennamen Rante ab, der wiederum von der Meeresgöttin Ran abgeleitet ist. Ab 1460 wurden weiträumige Flächen eingedeicht, so dass der Meeresarm der Nordereider bis 1579 vollständig zu Land wurde. Das schaffte die Voraussetzung der Viehwirtschaft, die in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ihre Blütezeit hatte. 1602 wurde eine Schule in Rantrum gegründet. Die Eisenbahnstrecke von Husum nach Rendsburg führte seit 1910 durch das Gemeindegebiet, sie ist inzwischen stillgelegt und abgebaut. Im Jahre 2001 wurde die Gemeinde Rantrum Landessieger im Wettbewerb Unser Dorf soll schöner werden und errang auf Bundesebene die Silbermedaille. im Jahre 2002 bekam die Gemeine Rantrum das Prädikat Erholungsort. Im Jahr 2006 fand die 625-Jahrfeier statt. PolitikVon den 13 Sitzen in der Gemeindevertretung hat die SPD seit der Kommunalwahl 2003 sieben Sitze, die CDU hat vier und die FDP und die Wählergruppe Ipernstedt-Rantrum haben je einen Vertreter. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
