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Geografie und VerkehrRastorf liegt an der Bundesstraße 202 etwa 1 km östlich von Raisdorf. Die weiße Brücke über die Schwentine ist eines der Wahrzeichen der Gemeinde. GeschichteDer Name von Rastorf entspringt dem gleinachnamigen Gut Rastorf. Erstmals erwähnt wird der Ort Radesthorp (Rodungsdorf) im Jahre 1224. 1232 wird er als Rosendahl erähnt. Die einheitliche, geschlossene Hofanlages des Gutes entstand nach einem Brand zwischen 1720 und 1730. Abgeschlossen wird der Wirtschaftshof durch ein 130 m langes Torhaus aus dem Jahr 1729. Besonders erwähnenswert sind die Ornamente an den Giebeln der Wirtschaftsgebäude und der Kavaliershäuser. Leider haben die große Scheune und das Kuhhaus heute ein Blechdach. Das heutige Herrenhaus wurde 1803 errichtet. Das Gut ist seit vielen Jahrhunderten im Besitz der Grafen zu Rantzau. WirtschaftRastorf ist vorwiegend land- und forstwirtschaftlich geprägt. Darüber hinaus werden im Bereich des Rastorfer Kreuzes mehrere Kiesvorkommen ausgebeutet. PolitikSeit der Kommunalwahl 2003 hat die CDU vier, die Wählergemeinschaft Rastorfer Liste 2 und die Wählergemeinschaft WG Rastorf sechs Sitze der Gemeindevertretung. WappenBlasonierung: Im oben rechts mit einer roten, oben links mit einer silbernen Rapsblüte belegten, silbern-rot gespaltenen Schild eine abgeflachte Wellenspitze nach Art eines barocken Giebels, darin unter einer Rapsblüte eine Bogenbrücke, alles in verwechselten Farben. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
