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Rattelsdorf ist ein Markt im oberfränkischen Landkreis Bamberg. GeografieRattelsdorf liegt in der Region Oberfranken-West. Es besteht aus 13 kleineren Ortschaften, die allesamt im näheren Umfeld liegen, wobei Ebing die zweitgrößte Ortschaft ist. Nachfolgend eine Auflistung aller Ortschaften mit ihren Einwohnerzahlen:
Stand: Mai 2005 Es existieren folgende Gemarkungen: Busendorf, Ebing, Höfen b.Rattelsdorf, Medlitz, Mürsbach, Rattelsdorf, Daschendorfer Forst. GeschichteBis zur Säkularisation 1803 besaß das Benediktinerkloster Michelsberg die Ortsherrschaft in Rattelsdorf. Michelsberg war ein dem Hochstift Bamberg inkorporiertes Kloster. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 3.413, 1987 dann 3.987 und im Jahr 2000 4.566 Einwohner gezählt. Im Mai 2005 zählte der Markt Rattelsdorf 4.618 Einwohner. InfrastrukturDer gesamte Markt Rattelsdorf hat 4 Brauereien, die Schwanenbräu in Ebing, die Brauerei Endres in Höfen, die Sonnenbräu in Mürsbach und die Brauerei Fischer in Freudeneck (die kleinste Ortschaft im Landkreis Bamberg, die eine Brauerei hat). In allen vier Gaststätten der Brauereien kann man in einer schönen Wirtstube sitzen und fränkische Bier- und Brotzeitspezialitäten genießen. PolitikDie Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.642.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 195.000 €. WappenDie Wappenbeschreibung lautet: In Silber auf grünem Boden eine rote Kirche mit Dachreiter und blauen Dächern, davor stehend ein grüner Nadelbaum; aus dem rechten Schildrand hervorbrechend ein schwarz bekleideter Arm, der ein schwarzes Kreuz hält. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 318 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1.673. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen Betrieb, im Bauhauptgewerbe sieben Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 108 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.729 ha, davon waren 1.294 ha Ackerfläche und 434 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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