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Rauenberg ist eine Stadt im Rhein-Neckar-Kreis innerhalb des Regierungsbezirks Karlsruhe in Baden-Württemberg. Sie liegt an der Grenze zwischen dem Oberrheingraben und dem Kraichgau am Eingang des Angelbachtals zwischen Wiesloch und Mühlhausen (Kraichgau). Rauenberg ist eine der größten Weinbaugemeinden Nordbadens. Die Stadt ist verkehrstechnisch gut angebunden und liegt direkt an der Autobahn-Ausfahrt Wiesloch-Rauenberg der A6. StadtgliederungRauenberg setzt sich aus drei Stadtteilen zusammen:
GeschichteRauenberg wurde zum erstenmal 1303 urkundlich erwähnt. Ausgrabungen zeigten jedoch, dass bereits früher Menschen auf der heutigen Rauenberger Gemarkung siedelten. Im Mittelalter gab es anstelle des heutigen Rauenbergs zwei Siedlungen: Wedersweiler und Ruchemberg. Als Ruchemberg um ca. 1400 aufgegeben wurde, übernahm Wedersweiler dessen Namen und die Gemarkungen beider Orte wurden zusammengelegt. Diese Entstehung beförderte es, dass lange ein Kondominat von mehreren Ortsherren bestand. Erst 1677 erwarb das Hochstift Speyer den Ort komplett. Mit der Säkularisation 1803 kam Rauenberg zu Baden. Im Zuge der Neugliederung der Gemeinden wurden 1972 das benachbarte Malschenberg und die Nachbarstadt Rotenberg eingemeindet. Zum 1. Januar 1975 wurde Rauenberg das Stadtrecht zuerkannt. PolitikGemeinderatDer Gemeinderat der Stadt Rauenberg hat seit der letzten Kommunalwahl vom 13. Juni 2004 insgesamt 19 Mitglieder. Sie gehören folgenden Parteien an:
BürgermeisterBürgermeister von Rauenberg ist Frank Broghammer (CDU). WappenDie Blasonierung des Wappens lautet: Im Göpelschnitt geteilt; rechts oben in Blau ein durchgehendes, geschliffenes silbernes Kreuz, links in Gold auf grünem Dreiberg ein blauer Zinnenturm, unten in Silber an grünem Rebast mit zwei grünen Blättern eine blaue Traube. Die Flagge ist Blau-Weiß. Die Flagge und das Wappen wurden 1984 vom Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis verliehen. Es vereinigt mit dem speyerer Kreuz für Rauenberg, der Traube für Malschenberg und dem Zinnenturm der Burg für Rotenberg die wichtigsten Elemente der drei alten Wappen. Kultur
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Söhne und Töchter der StadtMichael Sieber, * 10. Februar 1947, deutscher Politiker (CDU), von 11. November 1998-2006 politischer Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
