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Reichenberg ist ein Markt im Landkreis Würzburg (Regierungsbezirk Unterfranken). GeografieReichenberg liegt in der Region Würzburg. Es existieren folgende Gemarkungen: Reichenberg, Albertshausen, Fuchsstadt, Uengershausen, Lindflur. GeschichteReichenberg war Bestandteil des Rittergutes Albertshausen der Freiherren von Wolfskeel, das 1806 durch das Großherzogtum Würzburg mediatisiert wurde und mit diesem 1814 zu Bayern kam. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 3.501, 1987 dann 3.732 und im Jahr 2000 4.090 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Karl Hügelschäffer (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1762 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 268 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 4, im produzierenden Gewerbe 169 und im Bereich Handel und Verkehr 70 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 301 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1326. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 39 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 5 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 77 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2342 ha, davon waren 2272 ha Ackerfläche und 63 ha Dauergrünfläche. VerkehrReichenberg verfügt über einen Bahnhof an der Frankenbahn Stuttgart–Würzburg. Zwischen Lauda und Würzburg besteht ein ungefährer 2-Stunden-Takt mit RegionalBahnen der WestFrankenBahn. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
PersönlichkeitenJohann Leonhard Zorn (*1831 in Reichenberg, †1876 in Helsinki), der Vater Anders Zorns wanderte 1856 nach Uppsala/Schweden aus und 1866 von dort nach Helsinki/Finnland. Weblink
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