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Reifenberg ist ein Ort der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Fröschen im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz (Deutschland). GeografieReifenberg liegt auf der Sickinger Höhe auf einem Höhenrücken nördlich des Schwarzbachtals. Die Pottschütthöhe mit einem Luftlandeplatz liegt 2 km südöstlich des Ortes, der stattliche Weiler Stockbornerhof unweit davon am Waldrand. GeschichteReifenberg wurde 1447 erstmals erwähnt, als Herzog Stephan von Pfalz-Zweibrücken diese und benachbarte Ortschaften von den Grafen von Homburg erwarb. Fortan teilte Reifenberg das Schicksal Pfalz-Zweibrückens. Es ist vermutlich entstanden, als die Bewohner der ehemaligen Dörfer Bettingen, Brenwiler und Kellingen hierher umsiedelten. Nach der Erbauung des Stockbornerhofs im Jahr 1766 entwickelte sich darum eine kleine Ansiedlung. PolitikIm Gemeinderat hat die CDU 9 Sitze, die SPD 2 Sitze und die FWG 1 Sitz. Freizeit und TourismusAuf Reifenberger Gemarkung, südlich des Stockbornerhofs, befindet sich der Flugplatz des Aero-Club Pirmasens. Der Stockbornerhof selbst mit seiner Gaststätte ist ein gern besuchtes Ausflugsziel. Über den Auerbacher Berg zieht sich ein bequemer Wanderweg Richtung Zweibrücken mit mehreren Abzweigungen in idyllische Seitentäler. Die 1925 erbaute Kriegergedächtniskapelle wird aufgrund ihrer malerischen Lage auf dem Häselberg gerne fotografiert und zierte schon mehrfach Kalenderblätter. Großer Beliebtheit erfreut sich das Dorffest in Reifenberg, welches jedes Jahr am 2. Wochenende im August stattfindet. Das Reifenberger Sportheim wird für gesellige Veranstaltungen genutzt. Außerdem hat die Reifenberger "Bud" mittlerweile Kultstatus unter den Jugendlichen der umliegenden Dörfer erreicht. Literatur
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