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Reimlingen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Donau-Ries und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Ries mit Sitz in Nördlingen. GeografieReimlingen liegt in der Planungsregion Augsburg. Es existiert nur die Gemarkung Reimlingen. GeschichteDer Deutsche Orden war seit einer Schenkung 1283 Grundherr, Patron der Ortskirche sowie Inhaber des Dorfgerichts in Reimlingen. Im 17. Jahrhundert wurde es Obervogtamt der Landkommende Ellingen des Deutschen Ordens. Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zu Bayern. Die Besitzungen des Ordens waren 1805/06 durch Bayern sequestriert worden, obwohl der Orden de jure noch bis 1809 weiterbestand. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.100, 1987 dann 1.069 und im Jahr 2000 1.261 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Lorenz Hurler (CSU/Freie Wählergruppe). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 535.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 71.000 €. StädtepartnerschaftenBourgueil in der Region Centre im Département Indre-et-Loire (Frankreich), seit 1975 Kultur und SehenswürdigkeitenSchloss Reimlingen Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 17, im produzierenden Gewerbe 74 und im Bereich Handel und Verkehr sechs sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 38 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 425. Im verarbeitenden Gewerbe gab es neun, im Bauhauptgewerbe vier Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 24 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 631 ha, davon waren 540 ha Ackerfläche und 81 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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