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Remagen ist eine Stadt im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz (Deutschland), am Rhein gelegen. GeografieStadtgliederungRemagen ist in die Stadtteile Unkelbach, Kripp, Oberwinter (mit Bandorf, Birgel und Rolandseck), Rolandswerth (mit Insel Nonnenwerth, Rodderberg, Rodderberghof und Rolandsbogen) und Oedingen gegliedert. GeschichteGründungDer Ort Remagen geht auf ein römisches Kastell zurück, das vor gut 2000 Jahren errichtet wurde (um das Jahr 3 n. Chr.), und nach dem ursprünglich keltischen Namen Rigomagos, latinisiert Rigomagus, benannt wurde. Nach 274/275 wurde das Kastell zur Festung ausgebaut, und diese überstand 355 unzerstört als Rigomagum oppidum den Germaneneinfall. Remagen im MittelalterIm 11. Jahrhundert gelangte eine Silbermünze aus Remagen bis auf die Färöer, wie der Münzfund von Sandur belegt. 1110-1117 ließ die Abtei Siegburg eine Propstei auf dem Martinsberg gründen und 1122 ein Nonnenkloster auf der Insel Nonnenwerth. 1198 brannten Truppen des Philipp von Schwaben den Ort nieder. Aus einer Urkunde des Jahres 1221 lässt sich ableiten, dass Remagen zu dieser Zeit schon über Stadtrechte verfügte. 1357 gestattete Kaiser Karl IV. dem Grafen von Berg Gerhard I., Remagen mit einer Mauer zu befestigen. Nach 1600Im Jülisch-Klevischen Erbfolgestreit fällt Remagen an den katholischen Herzog Wolfgang Wilhelm von Pfalz-Neuburg. In der Zeit des Dreißigjährigen Krieges brannten 1633 schwedische Truppen Stadt und Kirche nieder. Jüngere NeuzeitAnfang Oktober 1794 rückten französische Revolutionstruppen in die Stadt ein, in der Folge wurde Remagen am 5. November 1797 zum Hauptort des Cantons Remagen bestimmt. Im Rahmen der Säkularisation ab 1802 wurden Kirchengüter eingezogen und verkauft und 1807 auch die Propstei Apollinarisberg. 1815 kam das Rheinland unter preußische Herrschaft. Von 1839 bis 1842 wurde die Apollinariskirche errichtet und bis 1852 von den Düsseldorfer Nazarenern ausgemalt. 1858/1859 wurde der Ort durch die Eisenbahnlinie Köln–Koblenz verkehrstechnisch besser angebunden. Im Ersten Weltkrieg wurde eine Eisenbahnbrücke über den Rhein gebaut, deren Eroberung 1945 durch amerikanische Truppen am 7. März stellt ein wichtiges Ereignis des Zweiten Weltkrieges dar (Kampf um die Brücke von Remagen). Im Rahmen der kommunalen Neugliederung in Rheinland-Pfalz schlossen sich 1969 die Gemeinden Oberwinter, Oedingen, Rolandswerth und Unkelbach mit Remagen und dem Stadtteil Kripp, wo 1705 das erste Haus gebaut wurde, zur Stadt Remagen zusammen. 1980 wurde das Friedensmuseum eröffnet, 1987 die Kapelle Schwarze Madonna errichtet. 1988 erfolgte der erste Spatenstich für das neue Gewerbegebiet „Süd” und die Südeinfahrt wurde dem Verkehr übergeben, 1994 die Nordeinfahrt. 1998 wurde der RheinAhrCampus, ein Standort der FH Koblenz, auf dem Gelände eines ehemaligen Kriegsgefangenenlagers der Alliierten eröffnet. EinwohnerentwicklungEntwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):
PolitikStadtratDer Stadtrat in Remagen besteht aus 32 gewählten Mitgliedern und dem in den meisten Punkten stimmberechtigten Bürgermeister als Vorsitzenden. Sitzverteilung im gewählten Stadtrat:
(Stand: Kommunalwahl am 13. Juni 2004) Städtepartnerschaften
Kultur und SehenswürdigkeitenBauwerkeKatholische Pfarrkirche St. Peter und Paul Wahrscheinlich hat eine christliche Gemeinde in Remagen schon in römischer Zeit bestanden. Früheste Zeugnisse sind die Grabinschrift der Meteriola aus dem 5. Jahrhundert und zwei Fragmente von Schrankenplatten mit Christogrammverzierungen, die im Remagener Museum und im Rheinischen Landesmuseum Bonn aufbewahrt werden. Die Pfarrkirche, ausgestattet mit dem nach Rom verweisenden Patrozinium der Apostelfürsten, liegt in der Nordwestecke des ehemaligen römischen Kastells. In der Kirchenbefestigung sind Reste dieser Anlage erhalten. Sicher belegt ist eine Kirche in Remagen für das Jahr 1003, in dem Erzbischof Heribert von Köln der Abtei Deutz Zehntrechte in Remagen übergab. Seit diesem Zeitpunkt waren die Remagener Pastöre bis zur Französischen Revolution immer Deutzer Konventsangehörige. 1495 wurde die Pfarrei dem Kloster inkorporiert. Der älteste erhaltene Teil der Kirche ist der 1246 geweihte Chor. Über diese Weihe und den Bauherrn, den Pfarrer Richard, gibt eine Tafel an der Außenseite des Chors Auskunft. Es handelt sich hier um eines der ganz seltenen Baudaten der Zeit. Das Mittelschiff der alten Kirche stammt wohl ebenfalls weitgehend aus dieser Zeit. Im frühen 16. Jahrhundert wölbte man den Chor mit dem reichen spätgotischen Netzgewölbe ein. Das Gewölbe des Schiffs ist eine Erneuerung aus der Zeit des Kirchenneubaus um 1900, das aber auf den alten Gewölbeanfängern ruht. Der Glockenturm, der in seinen Formen an die Türme der Deutzer Abteikirche erinnert, entstand nach den Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges. Das Turmgewölbe war 1674 vollendet. Für die gewachsene Gemeinde errichtete man von 1900 bis 1904 einen Erweiterungsbau in den Formen der rheinischen Spätromanik nach Plänen des Düsseldorfer Architekten C. C. Pickel. Die alte Kirche blieb nach Abbruch der Seitenschiffe als Vorhalle stehen. Bei der Restaurierung in den 1980er Jahren wurde der Altbau wieder als eigener Gottesdienstraum eingerichtet. Von der Ausstattung verdienen der spätromanische Altar, der jetzige Zelebrationsaltar im Neubau, die spätgotische Grablegungsgruppe in der Vorhalle (ehem. Sakristei), das Sakramentshaus und die Fresken in der alten Kirche, sowie die gotische Pieta Beachtung. Hervorgehoben werden müssen zudem die erhaltenen Teile der neuromanischen Ausstattung, die ebenfalls nach Plänen Pickels entstand. Marienkapelle „in der Lee” Der Name verweist auf die Flur „in der Lee”, abgeleitet von mittelhochdeutsch „le” Hügel, Grabhügel. In dieser Flur lag ein spätrömisches Gräberfeld, auf dem der Grabstein der Christin Meteriola aus dem 5. Jahrhundert entdeckt wurde. Der in der Literatur vermutete Zusammenhang der Kapelle mit dem Remagener Hospital St. Maria Magdalena besteht nicht. Die Magdalenenkapelle war das heutige Römische Museum, fälschlich als Knechtstedener Kapelle bezeichnet. Der heutige neugotische Bau entstand nach 1850 als Stiftung von J. Schäfer. Dieser vermachte die Kapelle und das dahinterliegende Wohnhaus der Pfarrei Remagen zur Einrichtung eines Krankenhauses. Da die Räume aber zu beengt waren, wurde der Plan nicht verwirklicht. Stilistische Besonderheiten lassen einen Zusammenhang des Baus mit dem Werk des Koblenzer Architekten Nebel vermuten. Unterlagen hierzu existieren nicht. Das Kreuz von 1737 vor der Kapelle stand wohl schon ursprünglich an diesem Ort. In den letzten Jahren wurde die Kapelle durch private Initiative unter Mitwirkung von katholischer Gemeinde und Stadt, vor allem aber ortsansässiger Handwerker und Verschönerungsverein wiederhergestellt. Weitere Bauwerke
Museen, Ausstellungen und Denkmale
Sport und Erholung
Der Schachverein SC Remagen spielt in der 1. Schachbundesliga. Bildung
Persönlichkeiten
Veranstaltungen
Siehe auch
LiteraturAllgemeines Funck, E.: Führer durch die Sammlungen des Städt. Museums zu Remagen mit Abriß der Geschichte der Stadt in römischer und fränkischer Zeit, 36 S., Kollbach o.J. [1. Aufl. 1905, 2. veränderte Aufl. 1923] Gollub, Siegfried: Remagen in ältester Zeit. Führer durch das Heimatmuseum,16 S., Remagen 1958 Inventar des Archives der Stadt Remagen, Veröffentlichungen aus rheinland-pfälzischen und saarländischen Archiven, Kleine Reihe Heft 28, 156 S., Selbstverlag der LandesAchivverwaltung Rheinland-Pfalz 1983, ISBN 3-922018-27-0 Kleemann, Kurt: 2000 Jahre Remagen – Einblicke in die Geschichte. Eine Ausstellung, 32 S., Kreative Konzepte 2001, ISBN 3-9807690-0-3 Kollbach, Karl: Heimatkunde von Remagen, 40 S., Kollbach Verlag, Sonderdruck o.J. Kollbach, Karl: Remagen und Umgebung. Wanderführer durch das Ahrtal, ins Vulkangebiet des Laacher Sees und Brohltales, 108 S., Kollbach Verlag 1921 und weitere Auflagen Krudewig, Johannes: Die historischen Archive in der Stadt Remagen, Sonderdruck aus "Rheinische Archivübersicht", Bd. V, Bonn 1916 Krumscheid, Aloys Chr.: Die Stadt Remagen und das romantische Ahrtal, 1860 Kürten, Hans Peter: Im Namen Roms, Remagen – Eine Stadt in Geschichten, Rolandsecker Manuskripte Verlag, 1.Auflage 2000, ISBN 3-935221-01-0 Langen, Wilhelm Josef: Amtslisten von Remagen, 40 S., Sonderdruck aus "Mitteilungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde", Bonn 1925 Langen, Wilhelm Josef: Die Flurnamen von Remagen, o.O., o.J. [1925] Langen, Wilhelm Josef: Remagen in den Jahren 1793 bis 1817, 76 S., Remagen 1913 Langen, Wilhelm Josef: Remagen in den Kriegen des Mittelalters bis nach dem spanischen Erbfolgekriege, 62 S., Selbstverlag 1907 Lüdtke, Peter: Remagen. Die romantische Stadt am Rhein, 48 S., Meissner Verlag 2006, ISBN 3-9809340-3-9 Ohlig, Julia: Stadtentwicklung Remagen. Geschichtliche Hinter-gründe, aktuelle Rahmenbedingungen und Stadtentwicklungspers-pektiven. Facharbeit am Gymnasium Nonnenwerth, 42 S., 2005 Palm, Rolf: Die Brücke von Remagen. Der Kampf um den letzten Rheinübergang, 320 S., Scherz 1985, Nachdruck Friedensmuseum Remagen Pauly, Peter: Remagen in alten Ansichten, Europäische Bibliothek, 1985, ISBN 90-288-3029-4 Peters, Wolfgang: Remagen, in der Reihe „Archivbilder”, 128 S., Sutton Verlag, 2000, ISBN 3-89702-243-5 Peters, Wolfgang: Remagen in alten Ansichten, in der Reihe „Archivbilder”, 128 S., Sutton Verlag, 2004, ISBN 3-89702-733-X REMAGEN – Stadt am Rhein, Fotobildband von Volker Thehos und Beate Surek, mit historischer Chronik von Kurt Kleemann, 112 S., Kreative Konzepte 2001, ISBN 3-00-007050-8 Remagen. Bildband, 100 S., Rommerskirchen 1971 Rigomagus 1: Flink, Klaus: Zur Geschichte des Raumes Remagen, 24 S., Dreesbach 1969, 2. Aufl. 1971 Rigomagus 2: Flink, Klaus: Zur Topographie der Stadt Remagen im Mittelalter. Urkarte und Lagerbuch. Mit drei Stadtplänen, 30 S., Dreesbach 1971 Rigomagus 3: Flink, Klaus: Chronik der Stadt Remagen von 1813-1879, 62 S., Dreesbach 1972 Rigomagus 4: Einladung, Festprogramm, Ausstellung zur 750-Jahr-Feier der Stadt Remagen, 52 S., Dreesbach 1971 Rigomagus 5: Ruland, Josef, Schoenwaldt, Peter: Ferdinand Freiligrath 1876/1976, 144 S., Verlag Rommerskirchen 1976 Rigomagus 6: Flink, Klaus: Chronik der Stadt Remagen von 1879-1931, 56 S., Dreesbach 1984
Atzler, Hans/Wilms, Heinz: 1100 Jahre Oberwinter 886 - 1986. Und Bandorf, Birgel, Rolandseck, 146 S., Verlag Rommerskirchen 1986 Bauer, Hermann: 800 Jahre Birgel, 50 Jahre Bürger-Verein Birgel, 32. S., 1978 Atzler, Hans/Wilms, Heinz: 1100 Jahre Oberwinter 886 - 1986. Und Bandorf, Birgel, Rolandseck, 146 S., Verlag Rommerskirchen 1986 Züllighofen, Karl/Renard, Ludwig: Chronik 950 Jahre Bandorf 1054 - 2004, 114 S., 2004
KRIPP. Festchronik 1705 – 2005, [mit ausführlicher Chronik von Kripp], 176 S., 2005 Kürten, Hans Peter: Chronik von Kripp, 24 S., hrsg. aus Anlaß des 125jährigen Bestehen 1982 des Junggesellenverein-Freundschafts-bund Kripp e.V.,1982
Atzler, Hans/Wilms, Heinz: 1100 Jahre Oberwinter 886 - 1986. Und Bandorf, Birgel, Rolandseck, 146 S., Verlag Rommerskirchen 1986 Hafen Oberwinter 1891-1991, 92 S., Vereinigung Rathaus Oberwinter und Archiv e.V., 1991 Hentschel, Gerhard: Oberwinter Sankt Laurentius 1702 - 1899, Familienbuch, 468 S., Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde Band 174, Köln 2003, 3-933364-73-6 Historischer Rückblick, 100 Jahre Verkehrs- und Verschönerungsverein Oberwinter-Rolandseck e.V., 1902-2002., hg. von Horst Eckertz, 122 S., Remagen 2003 O, Oberwinter, du Juwel am Rhein. Heimatlieder, Gedichte und Bilder über die "Herrlichkeit Oberwinter", hg. von Hans Kessel und Hans Winand Schnitz, 86 S., geh., Remagen 2004 Sachsse, Carl: Geschichte der evangelischen Gemeinde Oberwinter, 56 S., 1923 Schankweiler-Schell, Michael (Hg.): 450 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Oberwinter 1549 -1999, 64 S., Remagen 1999 Sebastian, J.: Festschrift zum 800 jähr. Jubiläum der Pfarrei Oberwinter am Rhein. 1131 - 1931, 68 S., Remagen 1931 Stausberg, Ferdinand: Eine Kindheit in Oberwinter. Gesammelt für meine Kinder. [Februar 1917], 74 S., Rathausverein Oberwinter 2006
Hentschel, Gerhard: Unkelbach Sankt Remigius mit Oedingen Sankt Gertrud 1700 - 1899, Familienbuch, 316 S., Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde Bd. 175, Köln 2003, 3-933364-74-4 Beelke, Karl: Zur Geschichte von Oedingen von 853 bis 2000, 208 S., Hallengemeinschaft Oedingen 2002 Beelke, Karl: Zur Geschichte von Oedingen, 54 S., 1988 2. Aufl.
Bahnhof Rolandseck, Arp Museum, Teil 1, Vernissage, die Zeitschrift zur Ausstellung, Heft 21/04, 66 S., 2004 Atzler, Hans/Wilms, Heinz: 1100 Jahre Oberwinter 886 - 1986. Und Bandorf, Birgel, Rolandseck, 146 S., Verlag Rommerskirchen 1986 Ferdinand Freiligrath und der Rolandsbogen: Zum 125. Todestag am 18. März 2001, hg. von Horst Eckertz und Kurt Roessler, 168 S., Verlag Norbert Kessel, 2001 Fuhrmann, Ernst: Bahnhof Rolandseck, Ausstellungskatalog, 59 S., Winterscheidt 1979 Historischer Rückblick, 100 Jahre Verkehrs- und Verschönerungsverein Oberwinter-Rolandseck e.V., 1902-2002., hg. von Horst Eckertz, 122 S., Remagen 2003 Ruland, Josef: Der Rolandsbogen in Remagen-Rolandseck, 16 S., Rheinische Kunststätten Heft 359, 1990, ISBN 3-88094-666-3 Ruland, Josef/Schoenwaldt, Peter: Ferdinand Freiligrath 1876/ 1976, Rigomagus 5, 144 S., Verlag Rommerskirchen 1976
Hentschel, Gerhard: Unkelbach Sankt Remigius mit Oedingen Sankt Gertrud 1700 - 1899, Familienbuch, 316 S., Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde Bd. 175, Köln 2003, 3-933364-74-4 Unkelbach. Dorfgeschichtsbuch, ein Dorf aus dem 9. Jahrhundert auf den Weg ins 3. Jahrtausend, hg. vom Traditionsverein Unkelbach e.V., 588 S., 1999, ISBN 3-930376-21-0
Berben, Paul/Iselin, Bernard: Remagen., le pont de la chance, 7 mars 1945, 291 S., Laffont 1970 Bratge/Michler: So war es wirklich im Brückenkopf Remagen, 82 S., DuMont o.J. [1955] Brüne, Lothar/Weiler, Jakob: Remagen im März 1945. Eine Dokumentation zur Schlußphase des 2. Weltkrieges, 240 S., Warlich 1993, ISBN 3-9803385-9-2 Brüne, Lothar/Weiler, Jakob: Remagen in March 1945. Key Factors of Events leading up to the End of World War II., 64 S., Warlich 1995, ISBN 3-930376-02-4 De Brug van Remagen, Dossier 1940-1945, 241 S., Amsterdam 1967 Buchner, Alex: Das Wunder von Remagen, Soldatengeschichten und Fliegergeschichten Bd. 135, 61 S., Moewig 1961 [ Neuauflage 2000, Der Landser, Erlebnisberichte zur Geschichte des Zweiten Welt-krieges] DAMALS UND HEUTE: Die Überquerung des Rheins, 54 S., Battle of Britain Prints, London 1985 [lieferbar auch in englischer und niederländischer Sprache] Dittmer, Luther A.: Die Ludendorff Brücke in Remagen am 7. März 1945. Im Lichter bekannter und neuer amerikanischer Quellen, Institut für Mittelalterliche Musikforschung, Henryville (USA), 2. erweitere Auflage 1996 Garth, David; Watch on the Bridge, Roman 320 S., Putnam 1959 Gückelhorn, Wolfgang: Das Ende am Rhein. Kriegsende zwischen Remagen und Andernach, 158 S., Helios 2005, ISBN 3-938208-06-6 Guth, Ekkehart: Die Brücke von Remagen, 16 S., Hemma Vlg. o.J. Guth, Ekkehart: The Bridge at Remagen 1945. Normandy to the River Rhine, 16 S., Hemma Verlag o.J. Harding, Duncan: Hell on the Rhine, Roman, 180 S., Severn House 1945 [2. Aufl. 2003 0-7278-5886-6] Hechler Ken: The Bridge at Remagen. The Amazing Story of March 7, 1945 - The Day the Rhine River was crossed, 218 S. über 70 Abb., Ballantines 1957, Pictoral Histories Publishing Company, sec. rev. ed. 1993, ISBN 0-929521-79-X Hechler, Ken: The Bridge at Remagen, Presidio War Classic, 248 S. nur wenige Abb., Ballantines 2005 (1 Aufl. 1957) ISBN 0-89141-860-1 Hechler, Ken: Hero of the Rhine: The Karl Timmermann Story, 258 S., Pictorial Histories Publising 2004 ISBN 1-575-10110-6 Kemp, Ian: Remagen Bridge. Secret Operations, 96 S., Ian Allan 2006 ISBN 0-7110-3094-4 MacDonald, Charles B.: A Rhine Bridge at Remagen. In: United States Army in World War II. The European Theater of Operations. The Last Ofensive, Chapter XI, 32 S., 1973, Sonderdruck 1980 McKee, Alexander: The Race for the Rhine Bridges, Souvenir Press 1971, 0-285-50278-6 Michler, Manfred: Die verhexte Brücke. Die Wahrheit über den Brückenkopf von Remagen, 44 S., Selbstverlag 1981, 2. veränderte Aufl. 1992 Pergrin, David: The Remagen Bridgehead, Manuskript Phillips, Henry Gerard: Remagen, the springboard to victory, 177 S. Penn Valley 1995, ISBN 0-9637444-1-0 Rawson, Andrew: Remagen Bridge, Battleground Europe, 200 S., Pen & Sword Books 2004, ISBN 1-84415-036-4 The Remagen Bridgehead, hrsg. Von der Research & Evaluation Division ot the Armored School, Armored School Publication 1945 Roberts: Cevil E.:A Soldier from Texas, 210 S., Branch-Smith 1978, 0-87706-104-1 Rooney, Andrew/u.a: The Bridge, Giessel Verlag Bayreuth 1946 Soltikow, Michael: Remagen, le pont de la decision, 202 S., Amiot-Dumont 1954 Whiting, Charles: Bounce the Rhine, 271 S., Grafton 1987 [1. Auflage 1985], 0-586-07007-9 Zaloga, Steven: Remagen 1945. Endgame against the Third Reich, 96 S, Osprey Publishing 2006 Zarish, Joseph: The collapse of the Remagen Bridge, Vantage Press 1967
Grohs, Karlheinz: Die schwarze Madonna von Remagen. Gedenken und Erinnerung. Ein zeitgeschichtlicher Dokumentar-Report über das US-Massenlager Remagen-Sinzig, 150 S., Karlheinz-Grohs-Verlag 1993, ISBN 3-9803143-1-6 Hellweg, Fritz von: Rheinwiesen 1945, 132 Seiten Verlag Eugen Huth Wuppertal 1951 Kleemann, Kurt: Die Kriegsgefangenenlager Remagen und Sinzig 1945 aus der Sicht kommunaler Aktenbestände, 32 S., Sonderdruck aus "Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte" Bd. 20, 1994 Kürten, Hans Peter: Kriegsgefangen in Remagen. Die Geschichte des Kriegsgefangenenlagers und der "Schwarzen Madonna" von Remagen, 128 S., Remagen 1986, 2. Aufl. 1989 Mann, Fritz: Frühling am Rhein. Anno 1945, 24 S., Frankfurt/M 1950, 2. ergänzte Aufl. 1965 [27 S.] (Das Drama deutscher Kriegsgefangener im Lager Remagen-Sinzg = Untertitel der 2. Aufl.) Meier, Herbert: PW in Remagen. Kriegsgefangenschaft in Remagen/Rhein, Bolbec, Fauville, Lehavre, Mailly le Camp, 32. S., o. J. Eigendruck Münnich, Arno: Geplanter oder geduldeter Tod. Deutsche Soldaten in amerikanischer Gefangenschaft 1945. Autobiographische Notizen, 58. S., Haag + Herchen 2002 Münnich, Arno: Die goldene Meile von Remagen. Deutsche Soldaten in amerikanischer Gefangenschaft 1945, 138 S., Frieling 2003, ISBN 3-8280-1966-8 Münnich, Arno: „ Ich will euch erquicken ...”. Als Christ im Lager Remagen – 1945, 114 S., WDL Verlag 2004, ISBN 3-932356-79-9 Reiffen, Hans-Ulrich: Das Rheinwiesenlager Sinzig-Remagen 1945, 22 S., 1994 Thomas, Hansheinrich/Hofmeister, Hans: Das war Wickrathberg. Erinnerungen aus den Kriegsgefangenenlagern des Rheinlandes, 45 S., München 1950 [ca. die Hälfte des Inhaltes betrifft Remagen]
100 Jahre Franziskaner auf dem Apollinarisberg, als Hüter eines altehrwürdigen Erbes, hg. von den Franziskanern auf dem Apollinarisberg, 46 S., Verkehrs-Verlag 1957 APOLLINARISKIRCHE in Remagen, Denkmalpflege in Rheinland- Pfalz, Forschungsberichte Band 7, 246 S., Wernersche Verlagsgesellschaft 2005 Bierbaum, Athanasius: Führer auf den Apollinaris-Berg bei Remagen am Rhein, 32 S., Dreesbach 1912 Bierbaum, Athanasius: Der Apollinarisberg, seine Kirche, seine Probstei, seine Reliquien und sein Kloster, Ahrweiler 1907 Bierbaum, Athanasius: Apollinarisbuch enthaltend die Geschichte, Wallfahrts-, Bruderschaftsandachten und Lieder des Apollinaris-berges, Dülmen 1906 Bierbaum, Athanasius: Apollinarisbüchlein mit Gebeten und Litanei zum hl. Apollinaris nebst Kreuzwegandacht und Festordnung, Remagen 1912 Birlo, I. A.: Der Führer in der St. Apollinariskirche bei Remagen, Bonn seit 1854 viele Auflagen Coellen, Johann Baptist: Die St. Apollinaris-Kirche bei Remagen. Ein erklärendes Gedicht, 30 S.; Bonn 1854 Kneisel, C.M.: Der Apollinarisberg. Rhein. Volkssage mit Rücksicht auf Kirchengeschichte und Legende, Bonn 1839 Krumscheid, Alois Chr.: Die Apollinariskirche bei Remagen am Rhein und das romantische Rheintal, Linz/Remagen, 1860 Krumscheid, Alois Chr.: Erklärende Darstellung der Fresko-Malereien in der St. Apollinariskirche bei Remagen am Rhein, 36 S., Remagen 1853 Krumscheid, Aloys C.: Vollständigste und spezielle Erklärung der Fresko-Malereien in der St. Apollinaris Kirche bei Remagen am Rhein, Linz/Remagen o.J. Langen, Henrich Jos.: Die Gebrüder Boisserée und Graf Reinhard. Zur Geschichte des Apollinarisberges und seiner Bewohner in den Jahren 1807 - 1836, Remagen 1927. Löhr, E.: Geschichte der St. Apollinariskirche Remagen und Beschreibung der Nazarener-Gemälde, 58 S., Druckerei Dreesbach 1968 Pauly, Peter Paul: St. Apollinaris, Kunstführer Nr. 1781, 24 S., Schnell und Steiner 1996, 3. Erg. Auflage 2002 (1. Aufl. 1989) Rösler-Schinke, Stephanie: Die Apollinariskirche in Remagen - ein Gesamtkunstwerk des 19. Jhs., Dissertation 1994 Schorn, P.J.: Geschichte der Propstei Apollinarisberg bei Remagen, Sonderdruck aus der Eiflia sacra, 28 S., Bonn 1888 Schorn, P.J.: Die Kirche zum h. Apollinaris auf dem Apollinarisberge bei Remagen, Bonn seit 1855 viele Auflagen
850 Jahre Kloster Nonnenwerth im Rhein, hg. von den Franzis-kanerinnen von Nonnenwerth, Text von Schwester Evodia Wolf, 48 S., Remagen 1976 Euskirchen, Claudia: Kloster Nonnenwerth, 22 S., Rheinische Kunststätten Heft 447, 2000, ISBN 3-88094-856-9 Festschrift 1866 - 1916 zur goldenen Jubelfeier des St. Anna-Klosters Remagen am Rhein Floss, Heinrich Joseph: Das Kloster Rolandswerth bei Bonn, 146 S., Köln 1868, Neudruck Heberle 1979 Gott wird sorgen. Geschichte der Franziskanerinnen von Heythuysen (Niederlande) in Deutschland . Nonnenwerth und Lüdinghausen 1900-1995, hg. von den Provinzen Nonnenwerth und Lüdinghausen der Franziskanerinnen von der Buße und der christlichen Liebe, 458 S., Einhard Vlg. 1995, ISBN 3-930701-13-8 Koll, I.: Zur Geschichte des Klosters Nonnenwerth, 18 S., Krumscheid 1863 Münster, [Schwester] Paula: Auszug aus der Geschichte der Insel Nonnenwerth, Nonnenwerth 1934 Münster, [Schwester] Paula: Geschichte der Insel Nonnenwerth, 336 S., Regensburg 3. Aufl. [o.J., ca 1923, 1 Aufl. 1904] Münster, [Schwester] Paula: Geschichte der Kongregation der Fran-ziskanerinnen von der Buße und der christlichen Liebe (Heydthuysen-Nonnenwerth), Freiburg 1910 Nonnenwerth. 100 Jahre Franziskanerinnen von Nonnenwerth 1854-1954, Liebfraueninsel Nonnenwerth. Festschrift, hg. von den Franziskanerinnen von Nonnenwerth, 92 S., Trier 1954 Racke, Stanisla: Die Franziskanerinnen von Nonnenwerth, 78 S., Werl 1926 St. Anna. in Remagen am Rhein, Pensionat für Haushaltung und wissenschaftliche Fortbildung für Töchter höherer Stände. Geleitet von den Franziskanerinnen von Nonnenwerth, 40 S., [nur Bilder , kein Text], o.O., o.J. [191?]
Braun, J.W.J.: Kunsthistorische Betrachtungen über das Portal zu Remagen. Fest-Programm zu Winckelmann‘s Geburtstage am 9. December 1859, hg. vom Vorstande des Vereins von Altertums-freunden in den Rheinlanden, Bonn 1859 Festschrift zur XII. General-Versammlung des Kath. Lehrer-Verbandes Rheinland, hg. vom Vorstand, Remagen 1905 Koeninger, Albert M.: Die Rätsel des romanischen Pfarrhoftores in Remagen, 146 S., Filser Verlag 1947 Minn, Josef: Das Remagener Klosterhof-Tor der Siegburger Martins-Propstei. Ein Deutungsversuch aus dem Geiste des 12. Jahrhunderts, Verkehrsverlag Remagen, o.J. [1942] Neue Kirche am alten Tor. Zur 50-Jahr-Feier der erweiterten Pfarrkirche zu Remagen, 74 S., Remagen 1952 Pauly, Peter Paul: St. Peter und Paul, Kunstführer Nr. 1409, 20 S., Schnell & Steiner 1983
Caracciola, Rudolf: Meine Welt, mit 26 Abb., 268 S., Limes Verlag 1958 (2. Auflage 1963) [englische Übersetzung „A Racing car driver´s world” 1961] Caracciola, Rudolf: Mein Leben als Rennfahrer, mit 73 Aufnahmen, 170 S., Im Deutschen Verlag, 1939 Rennen – Sieg – Rekorde!, ein Autobuch von Rudolf Caracciola und Oskar Weller, 104 S., Union Deutsche Verlagsgesellschaft, o.J.
Custodis, Paul G.: Schloss Marienfels in Remagen, 16 S., Rheinische Kunststätten Heft 382, 1993, ISBN 3-88094-733-3 Hentschel, Gerhard: Familienbuch der evangelisch reformierten Gemeinde Remagen (1686) 1701 - 1896, 148 S., Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde Bd. 216, Köln 2005, 3-86579-025-9 Gross, Wolfgang: Die Geschichte der Eisenbahn in Remagen. 125 Jahre Bahnhof Remagen, 62 S., 1985 Hemgesberg, Helga: Die frühchristliche Meteriola-Inschrift in Remagen, 16 S., Sonderdruck aus den Bonner Jahrbüchern Bd. 186, 1986 Kleemann, Kurt: Das Römische Museum Remagen, 30 S., Rheinische Kunststätten Heft 401, 1994, ISBN 3-88094-759-7 Kollbach, Karl: Aktenzeichen 475/39. Eigener dokumentarischer Tatsachenbericht von "Einst" und "Jetzt". Ein Beitrag zur deutschen Selbstbesinnung. Erster Teil, 222 S., Kollbach Verlag 1949 Kollbach, Karl: Aktenzeichen 475/39. Zweiter Teil, Vom „Übeltäter” zum Vollbürger, 212 S., Kollbach Verlag 1950 Schwan, Josef: Einhundertzehn Jahre aus der Geschichte der Remagener Schützengesellschaft [1843 – 1953], geh., 60 S., 2003 Weg eines Chores. 100 Jahre Männerchor Remagen 1881 – 1981, Festbuch, 160 S., 1981 Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
