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Rentweinsdorf ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Haßberge und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Ebern. GeografieRentweinsdorf liegt in der Region Main-Rhön. Es existieren folgende Gemarkungen: Losbergsgereuth, Rentweinsdorf, Rentweinsdorfer Hauptwald, Salmsdorf, Sendelbach, Treinfeld. GeschichteDas Rittergut der Freiherren von Rotenhan wurde 1806 durch Bayern mediatisiert und 1810 im Zuge von Grenzbereinigungen dem Großherzogtum Würzburg des Erzherzogs Ferdinand von Toskana überlassen, mit welchem es 1814 endgültig an Bayern zurückfiel. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet des Marktes wurden 1970 1.338, 1987 dann 1.361 und im Jahr 2000 1.524 Einwohner gezählt. PolitikMarktgemeinderatDer Marktgemeinderat von Rentweinsdorf hat 13 Mitglieder einschließlich des nebenamtlichen Bürgermeisters.
(Stand: Kommunalwahl am 3. März 2002) BürgermeisterBürgermeister ist Willy Sendelbeck (SPD). Wirtschaft und InfrastrukturDie Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 478.000 Euro; davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 65.000 Euro. Wirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 43 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 18 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 586. Im verarbeitenden Gewerbe und im Bauhauptgewerbe gab es je vier Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 62 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.687 ha, davon waren 1.335 ha Ackerfläche und 351 ha Dauergrünfläche. Verkehr
BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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