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Rettenbach ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Günzburg und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Offingen. GeografieRettenbach liegt in der Region Donau-Iller. Es existieren folgende Gemarkungen: Harthausen, Remshart, Rettenbach. GeschichteRettenbach war zu einem Teil Lehen des Hochstifts Augsburg, zum anderen der Markgrafschaft Burgau. Die Herren von Riedheim konnten 1446 das hochstiftische Lehen und 1517 die beiden Anteile des burgauischen Lehens und somit die Ortsherrschaft erwerben. Die Riedheimsche Herrschaft Harthausen kam mit der Rheinbundakte 1806 zu Bayern. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.180, 1987 dann 1.275 und im Jahr 2000 1.573 Einwohner gezählt. PolitikDer Gemeinderat hat 12 Mitglieder. Bei der Kommunalwahl 2002 entfielen auf die CSU sieben und auf die Unabhängige Wählervereinigung fünf Sitze. Bürgermeisterin ist seit 2003 Dagmar Berger als Nachfolgerin des 2002 verstorbenen Hans-Peter Feil (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 763 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 185 T€. Sehenswürdigkeiten
Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 238 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 29 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 571. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe sechs Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 29 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 661 ha, davon waren 525 ha Ackerfläche und 136 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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