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Rieden ist eine Gemeinde im Oberpfälzer Landkreis Amberg-Sulzbach - bestehend aus dem Markt Rieden und der ehemals selbstständigen Gemeinde Vilshofen. GeografieRieden liegt in der Region Oberpfalz-Nord. Es existieren die Gemarkungen Vilshofen, Rieden, Siegenhofen, und Taubenbacher Forst. GeschichteDer Markt Rieden war vor 1800 Pflegamt und gehörte zum Rentamt Amberg des Kurfürstentums Bayern. Rieden besaß das Marktrecht mit wichtigen Eigenrechten. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Der Ortsteil Vilshofen war vor der Gemeindereform eine eigenständige Gemeinde und wurde am 1. Januar 1971 mit dem Markt Rieden zusammengeschlossen. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.245, 1987 2.303, 2000 2.893 und 2005 dann 2.970 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Gotthard Färber (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.108 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 263 T€. Kultur und SehenswürdigkeitenVilshofen: - Pfarrkirche St. Michael (1781) - Allerseelenkapelle am Pfarrberg (1495) - Wieskirche am Pfarrberg(1751) - Kreuzweg auf den Pfarrberg (1747) Rieden - Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (1717) - Kirche St. Georg (15. Jh.) - Weg-Kapelle an der Kreuther Str. (1687) - Kapelle am Schloßberg mit Kreuzwegstationen (18. Jh.) Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 191 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1.041. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 40 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2.456 ha, davon waren 1.624 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
Im laufenden Schuljahr 2006/2007 unterrichten an der Grundschule Rieden 22 Lehrer 260 Schülerinnen und Schüler. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
