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Rinchnach ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Regen. GeografieDie Gemeinde liegt in der Region Donau-Wald inmitten des Bayerischen Waldes. Es existieren folgende Gemarkungen: Ellerbach, Kasberg, Rinchnach. Geschichte1011 erfolgte die Gründung des Kloster Rinchnach durch den Hl. Gunther, einem Benediktinermönch vom Kloster Niederalteich, als erste Siedlung des mittleren Bayerischen Waldes. Rinchnach gehörte zum Rentamt Straubing und zum Landgericht Regen des Kurfürstentums Bayern. 1803 wurde die Propstei Rinchnach durch die Säkularisation aufgehoben. 1972 erfolgte im Zuge der Gebietsreform die Zusammenlegung der ehemaligen Gemeinden Kasberg, Ellerbach und Rinchnach zu einen Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.779, 1987 dann 2.988 und im Jahr 2000 3.261 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Michael Schaller (SPD/Parteilose). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 982 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 65 T€. WappenBeschreibung: In Gold über grünem Dreiberg zwei schräg gekreuzte silberne Reuthauen mit schwarzen Griffen. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 257 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 79 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1095. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 2 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 8 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 112 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1622 ha, davon waren 1426 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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