Roden in Bayern


Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Main-Spessart
Verwaltungsge-
meinschaft:
Marktheidenfeld
Koordinaten: 49° 53′ N, 9° 37′ O
Höhe: 252 m ü. NN
Fläche: 20,05 km²
Einwohner: 1052
Bevölkerungsdichte: 52 Einwohner je km²
Postleitzahl: 97849
Vorwahl: 09396
Kfz-Kennzeichen: MSP
Gemeindeschlüssel: 09 6 77 178
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Oberdorfstraße 21
97849 Roden
Webpräsenz: www.roden.de
Bürgermeister: Otto Dümig (CSU)

Roden ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Marktheidenfeld. Die Gemeinde besteht aus den Orten Roden und Ansbach.

Geographie

Es ist eine waldreiche Gemeinde (ca. 1000 ha) am Übergang zwischen Spessart (Buntsandstein) und fränkischer Platte (Muschelkalk).

Geschichte

Roden wurde 1348 erstmals urkundlich erwähnt und war jahrhundertelang Teil des Hochstiftes Würzburg. Es fiel im Reichsdeputationshauptschluss 1803 an die Grafen Löwenstein-Wertheim-Rosenburg. 1806 wurde Roden Bestandteil des zu Baden gehörenden Mediatamtes Steinfeld, das wiederum 1816 an Österreich abgetreten wurde. Im Generalrezeß von Frankfurt 1819 kam Roden zu Bayern.

Wappen

Der Eichbaum auf der linken Seite des Wappens deutet auf den Waldreichtum der Gemeinde hin, in der rechten Hälfte stellt das Wappen des Klosters Neustadt am Main den historischen Ursprung des Dorfes dar.

Sehenswertes

  • Pfarrkirche St. Cyriakus von 1710 mit einem Turm aus der Zeit von Julius Echter (Tabernakel 16. Jh).
  • Bedeutende Kreuzigungsgruppe aus Sandstein aus dem ehemaligen Kloster Neustadt am Main (1586) auf dem Friedhof der Gemeinde.

Wirtschaft

Kleine Gewerbebetriebe und nur noch wenige Landwirte bieten kaum Arbeitsplätze vor Ort. Der überwiegende Teil der Bevölkerung pendelt nach Lohr und Marktheidenfeld zur Arbeit.




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Informationsportal über Roden in Bayern - 26.5.2012