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Römerstein ist eine Gemeinde etwa 22 Kilometer östlich von Reutlingen in Baden-Württemberg. GeografieGeografische LageDie Gemeinde liegt auf der Hochfläche der Schwäbischen Alb und ist nach der höchsten Erhebung des Gemeindegebiets, dem Römerstein (874 m ü. NN), benannt. NachbargemeindenFolgende Städte und Gemeinden grenzen an die Gemeinde Römerstein, sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt und gehören zum Landkreis Reutlingen bzw. zu den Landkreisen Esslingen ¹, Göppingen ² und zum Alb-Donau-Kreis ²: Lenningen ¹, Wiesensteig ², Westerheim ², Laichingen ², Gutsbezirk Münsingen, Bad Urach und Grabenstetten. GemeindegliederungDie Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Böhringen, Donnstetten, Zainingen, Strohweiler und Aglishardt. Der Verwaltungssitz ist Böhringen. Römerstein gliedert sich politisch in die Ortschaften Böhringen (mit Strohweiler und Aglishardt), Donnstetten und Zainingen. In allen drei Ortschaften sind Ortschaftsräte und Ortsvorsteher installiert. GeschichteVermutlich geht die Besiedlung auf die römische Siedlung Clarenna zurück. Die Identifikation des römischen Ortes Clarenna, der durch die Peutingertafel überliefert ist, mit den archäoligischen Funden in Donnstetten ist extrem wahrscheinlich, aber nicht absolut gesichert. Die erste urkundliche Erwähnung der Ortsteile Aglishardt und Böhringen stammt aus dem Jahr 1191. Schon 776 wurde Donnstetten auf einer Urkunde des Klosters Lorsch als Tunnesstate bezeichnet. Kurz danach, 788, wird Zainingen als Zeininger marca im Lorscher Codex erwähnt. ReligionenIn Römerstein gibt es drei evangelische Kirchengemeinden. Die Evang. Kirchengemeinde Böhringen mit der St. Galluskirche, die Evang. Kirchengemeinde Zainingen mit der Martinskirche sowie die Evang. Kirchengemeinde Donnstetten-Westerheim mit der St. Georgskirche. Die Mitglieder der Evang. Methodistischen Kirche versammeln sich im Friedensheim in Zainingen, während die katholischen Gläubigen der Katholischen Kirchengemeinde St. Josef in Bad Urach zugeordnet sind. EingemeindungenDie Gemeinde Römerstein entstand im Zuge der Baden-Württembergischen Gemeindereform zum 1. Januar 1975 als Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Böhringen (mit Strohweiler und Aglishardt), Donnstetten und Zainingen. Erster Bürgermeister wurde Hans Sigel, der das Amt von 1975 bis 1999 inne hatte. PolitikGemeinderatBei der Gemeinderatswahl am 13. Juni 2004 erhielten die Freie Bürgerliste 8 Sitze und die Unabhängige Bürgerliste 6 Sitze. BürgermeisterDer Bürgermeister wird für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt. Die derzeitige Amtszeit von Michael Donth endet im Mai 2015.
Kultur und SehenswürdigkeitenMusik
Sport
Sonstige Vereine
Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrRömerstein liegt verkehrsgünstig an den Bundesstraßen B 28 und B 465, die das Gemeindegebiet durchziehen. Der öffentliche Nahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau (NALDO) gewährleistet. Die Gemeinde befindet sich in der Wabe 222. Söhne und Töchter der Gemeinde
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