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Rosenbach ist eine Gemeinde im Südosten Sachsens im Landkreis Löbau-Zittau, Regierungsbezirk Dresden. Geografie und VerkehrDie Gemeinde Rosenbach liegt im südöstichen Teil des Landkreises ca. 5 km östlich von Löbau. Die B 6 und die Bahnstrecke Görlitz-Dresden verlaufen nördlich der Gemeinde. Die höchste Erhebung im Gemeindegebiet ist der dominante Rotstein mit 454,8 m. GeschichteDas Burgwardgebiet Dolgowitz (Dolgawiz) am Rotstein war im 10. Jahrhundert Stammesgebiet der wendischen Milzener, die sich in früheren Zeiten nördlich der bergigen Waldgebiete in den Auelandschaften des lausitzischen Gefildes angesiedelt hatten.Bischdorf und Herwigsdorf wurden von deutschen Kolonisten im 13. Jahrhundert besiedelt. Erste urkundliche Erwähnung fand Bischdorf 1227, Herwigsdorf jedoch erst 1317. Herwigsdorf war Landbesitz des Meißener Bischofs Herwig (1108-1118). Die Oberlausitzer Grenzurkunde vom Jahre 1241 nennt in der Umgebung des Burgwards Dolgowitz den Jagdweg zum Hirschberg (Jelenihora) Herwigsdorf ist noch nicht genannt. Es ist aber gewiss so alt wie die uralte Eiche, die damals vor achthundert Jahren im Dorfe gesetzt wurde. Der bischöfliche Grundbesitz im Gebiet der Oberlausitz ist im 11. Jahrhundert durch königliche Schenkungen an das Bistum Meißen beurkundet. Jedoch verfügte im 12. und 13. Jahrhundert der böhmische König als Lehnherr über die Oberherrschaft. Zum Dorf gehörten 4 Rittergüter. Charakteristisch ist die Waldhufenflur längs des Rosenwassers. Die Gemeinden Bischdorf und Herwigsdorf schlossen sich im Zuge der Gemeindegebietsreform am 1. Januar 1994 zur Gemeinde Rosenbach zusammen. OrtsgliederungOrtsteile Bischdorf (sorbisch: Biskopice), Oberbischdorf, Steinberg und Herwigsdorf. Sehenswürdigkeiten
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