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Rottenbuch ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau und Sitz der der Verwaltungsgemeinschaft Rottenbuch. GeografieRottenbuch liegt in der Region Oberland. Es existieren folgende Gemarkungen: Rottenbuch, Schönberg GeschichteRottenbuch gehörte zum Kloster Rottenbuch. Der Ort war Teil des Kurfürstentums Bayern und bildete eine geschlossene Hofmark, deren Sitz das Kloster war. Durch den Reichsdeputationshauptschluss 1803 wurde die Hofmark des Klosters aufgehoben. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1386, 1987 dann 1551 und im Jahr 2000 1739 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister seit 1996 ist Andreas Keller (Freie Wählerschaft). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 626 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 108 T€. Kultur und SehenswürdigkeitenHauptsehenswürdigkeit ist das Augustiner-Chorherrenstift. Es wurde vom bayerischen Herzog Welf IV. 1073 gegründet. 1803 wurde es säkularisiert. Die Klosterkirche Mariä Geburt, ursprünglich im romanischen Stil, wurde 1468-1480 neuerrichtet. Im Inneren im Rokoko-Stil Arbeiten von Joseph Schmuzer und dessen Sohn Franz-Xaver Schmuzer. Deckenfresken von Matthäus Günther. Hochaltar von Franz Xaver Schmädl. Marienbild auf Nordaltar von Erasmus Grasser von 1493.
Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftSozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 455. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 10 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 6 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 84 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1782 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 2006 existieren folgende Einrichtungen:
Persönlichkeiten
Sonstiges
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