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Rüdenhausen ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Kitzingen und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Wiesentheid. GeografieRüdenhausen liegt in der Region Würzburg (Bayerische Planungsregion 2). Es existiert nur die Gemarkung Rüdenhausen. GeschichteRüdenhausen war ein Amt der durch Bayern 1806 mediatisierten Grafschaft Castell, das bei Grenzbereinigungen 1810 zum Großherzogtum Würzburg kam und mit diesem schließlich 1814 an Bayern zurückfiel. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet des Marktes wurden 1970 676, 1987 dann 688 und im Jahr 2000 804 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Otto Spangler (CSU/Bürgerblock). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 312 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 16 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 32 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 66 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 277. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 2 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 0 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 12 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 599 ha, davon waren 567 ha Ackerfläche und 31 ha Dauergrünfläche. VerkehrRüdenhausen liegt an der Autobahnausfahrt Wiesentheid-Rüdenhausen (A 3). Die Bundesstraße 286 durchquert Rüdenhausen (eine Ortsumgehung ist in Planung). BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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