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Ruhmannsfelden ist ein Markt im niederbayerischen Landkreis Regen und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Ruhmannsfelden. GeografieRuhmannsfelden liegt in der Region Donau-Wald inmitten des Bayerischen Waldes. Es existiert nur die Gemarkung Ruhmannsfelden. GeschichteRuhmannsfelden gehörte zum Kloster Gotteszell (Zisterzienser). Der Ort war zwar Teil des Kurfürstentums Bayern, gehörte aber zur geschlossenen Hofmark Gotteszell, die 1803 aufgelöst wurde. Darüber hinaus besaß Ruhmannsfelden ein Marktgericht, das jedoch nur einen geringen Teil seiner Rechte durchsetzen konnte. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.095, 1987 dann 1.972 und im Jahr 2000 2.155 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Josef Brunner (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 868 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 193 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 209 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 133 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 722. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 3 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 3 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 29 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 213 ha, davon waren 171 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
Persönlichkeiten
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