Saarburg in Rheinland-Pfalz


Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Trier-Saarburg
Verbandsgemeinde: Saarburg
Koordinaten: 49° 37′ N, 6° 33′ O
Höhe: 159 m ü. NN
Fläche: 20,36 km²
Einwohner: 6285
Bevölkerungsdichte: 309 Einwohner je km²
Postleitzahl: 54439
Vorwahl: 06581
Kfz-Kennzeichen: TR
Gemeindeschlüssel: 07 2 35 118
Stadtgliederung: 4 Stadtteile
Adresse der
Verbandsverwaltung:
Schloßberg 6
Webpräsenz: www.saarburg.de
Bürgermeister: Jürgen Dixius (CDU)

Saarburg ist eine Stadt im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz (Deutschland) und liegt an der Saar. Saarburg ist die Saarweinmetropole (der Saarwein kommt aus Rheinland-Pfalz und nicht etwa aus dem Saarland - saarländischer Wein wächst in Perl an der Mosel). Saarburg ist der Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Saarburg.

Geschichte

1291 verlieh König Rudolf von Habsburg (1218 bis 1291) Saarburg zusammen mit Welschbillig, Mayen, Bernkastel und Montabaur die Stadtrechte. Die Geschichte der Stadt Saarburg ist sehr eng verknüpft mit der der gleichnamigen Burg.

Stadtteile

Stadtteile sind: Kahren, Niederleuken, Beurig und Krutweiler.

Sehenswertes

  • Burganlage Saarburg aus dem Jahre 964
  • Kath. Pfarrkirche St. Laurentius
  • Wallfahrtskirche St. Marien in Beurig
  • Wasserfall im Stadtzentrum, Leuk-Fall (siehe auch: Wasserfälle in Deutschland)
  • Mühlenmuseum
  • Glockengießerei Mabillon & Co.
  • Stadtbild
  • Greifvogelpark

Bauwerke

In der Nähe von Saarburg, auf der Gemarkung der Ortsgemeinde Schoden, befindet sich auf dem Geisberg eine Sendeanlage für UKW und TV des Südwestrundfunks mit einem 245 Meter hohen abgespannten Stahlfachwerkmast als Antennenträger.

Das Kriegerehrenmal im Ortsteil Niederleuken.

Partnerschaften

  • Sarrebourg, Frankreich
  • Soulac-sur-Mer, Frankreich

Persönlichkeiten

  • Graf Siegfried, Gründer von Luxemburg und Erbauer der Höhenfestung Saarburg
  • Ernst Thrasolt (1878 - 1945), Dichter und Mitbegründer der katholischen Jugendbewegung
  • Lukasz Szukala, Fußball-Profi
  • Jürgen Kläber, Deutscher Meister 1980 und zweifacher Vizeweltmeister 1979 und 1980 im Modernen Fünfkampf, Nationalmannschaftsmitglied 1975-1984
  • Rainer Rupp, Spion für die DDR (Deckname: Topas)




Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier.

Informationsportal über Saarburg in Rheinland-Pfalz - 25.5.2012