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Sandberg ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld. GeografieSandberg liegt in der Region Main-Rhön (Bayerische Planungsregion 3). Es existieren folgende Gemarkungen: Langenleiten, Sandberg, Schmalwasser, Waldberg, Forst Schmalwasser-Süd. GeschichteSandberg entstand erst 1691 als Rodung durch Siedler aus dem überbevölkerten Schmalwasser. Das ehemalige Amt des Hochstiftes Würzburg wurde, nach der Säkularisation 1803 zugunsten Bayerns, 1805 Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen und fiel mit diesem 1814 endgültig an Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.761, 1987 dann 2.798 und im Jahr 2000 2.922 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Detlef Beinhauer (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 945 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 71 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 75 und im Bereich Handel und Verkehr 21 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 49 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 998. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 4 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 2 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 100 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 793 ha, davon waren 208 ha Ackerfläche und 570 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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