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Sankt Michaelisdonn (umgangssprachlich fast immer Sankt Michel) ist eine Gemeinde im Amt Kirchspielslandgemeinde Eddelak-Sankt Michaelisdonn im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein (Deutschland). GeografieDurch den Übergang von Marsch zu Geest ist die Landschaft vergleichsweise abwechslungsreich. Die Tourismuswerbung zielt vor allem auf Radfahrer und Wanderer. GeschichteDer Ort war bis zur Kommunalreform 1970 eine selbstständige Gemeinde und liegt genau am Übergang zwischen Marsch und Geest. Benannt ist er nach der 1611 gebauten Kirche, die auf einer Düne (Donn) liegt. WappenDas Wappen der Gemeinde St. Michaelisdonn zeigt in Blau einen barhäuptigen, bärtigen Mann mit blondem Haar in goldender, bäuerlicher Kleidung, der einem goldenen, auf dem Rücken liegenden, rotbewehrten Drachen eine Lanze mit goldenem Schaft und einem silbernen Sensenblatt als Spitze in den Hals stößt und oben links von vier ins Kreuz gestellten Windmühlenflügeln begleitet wird. Kultur und SehenswürdigkeitenWahrzeichen ist die Holländermühle Edda, die auf dem Mühlenberg steht. Vom mit 33 Meter über NN für Dithmarscher Verhältnisse ungewöhnlichen hohen Spiekerberg kann man die gesamte Umgebung sehen. MuseenBemerkenswert ist das Freimaurermuseum, es ist das drittgrößte in Europa. Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrVon Sankt Michaelisdonn aus führt eine 9 km lange, stillgelegte Eisenbahnstrecke nach Marne, die heute mit einer Fahrrad-Draisine befahren werden kann. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
