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Schmallenberg ist eine Stadt im Hochsauerlandkreis. Mit 303,00 km² ist sie eine der flächengrößten Städte Deutschlands und die flächengrößte kreisangehörige Stadt Nordrhein-Westfalens. GeografieGeografische LageSchmallenberg liegt im Rothaargebirge an der Lenne zwischen dem Naturpark Ebbegebirge im Südwesten, dem Naturpark Homert im Nordwesten, dem Naturpark Arnsberger Wald im Norden und dem Naturpark Diemelsee im Nordosten. Die Lage der Stadt Schmallenberg im südlichen Hochsauerland ist geprägt durch meist bewaldete Höhen und von Wasserläufen durchflossenen Wiesentälern. Das Stadtgebiet der Stadt Schmallenberg liegt auf einer Höhe von 329 m bis 831 m über NN. StadtgliederungZum Stadtgebiet Schmallenberg gehören seit der kommunalen Neugliederung (1975) folgende 83 Ortschaften:
FlächennutzungIn der Liste der flächenmäßig größten Städte und Gemeinden in Deutschland liegt Schmallenberg mit seinen 303,00 km² auf dem 15. Platz. Die Gesamtfläche verteilt sich wie folgt:
NachbargemeindenDie Nachbargemeinden Schmallenbergs von Norden im Uhrzeigersinn: Meschede, Bestwig, Winterberg, Bad Berleburg, Lennestadt, Eslohe BergeIm Stadtgebiet befinden sich folgende Berge (über 600 m): Beerenberg (Sauerland) (614 m) bei Fleckenberg, Burgberg (628 m) bei Niedersorpe, Ehrenberg (621 m) bei Kirchrarbach, Heidberg (727 m) bei Rehsiepen, Hirschberg (650 m) bei Inderlenne, Hömberg (661 m) bei Oberhenneborn, Jüberg (739 m) bei Huxel, Kehlenberg (621 m) bei Bödefeld, Hoher Knochen (695 m) bei Westfeld, Hunau (818 m) bei Osterwald, Milsberg (708 m) bei Osterwald, Narenberg (673 m) bei Gellinghausen, Nonnenberg (712 m) bei Osterwald, Rimberg (713 m) bei Rimberg, Schmallenberger Höhe (668 m) bei Schmallenberg, Trinsberg (696 m) bei Lengenbeck, Wilzenberg (658 m) bei Grafschaft und Zwergberg (737 m) bei Mittelsorpe Flüsse (Gewässer)Größter Fluss in Schmallenberg ist die Lenne. Sie durchfließt das Stadtgebiet in einer Länge von 29,8 km. Die nachfolgenden Flüsse (von mehr als 3 km Länge) durchfließen ebenfalls das Stadtgebiet: Arpe, Grafschaft, Henne, Ilpe, Latrop, Leiße, Rarbach, Sorpe, Valme, Wenne KlimaIn Schmallenberg herrscht typisches Mittelgebirgsklima (329 - 831 m ü. NN). Das Klima wird durch den im Rothaargebirge vorherrschenden Übergangsbereich zwischen dem ozeanischen und dem kontinentalen Klima geprägt. Die Sommer sind mal trocken-warm mit Spitzenwerten von über 35°C teils aber auch feucht-kühl. Im Winter sind, in einer der schneereichsten Region Nordrhein-Westfalens, Tiefstwerte von unter -20°C gemessen worden. Die Durchschnittstemperatur lag in den Jahren 1971 - 2000 im Jahresmittel bei 7,7 °C. Die Jahresniederschlagssumme lag im gleichen Zeitraum bei 1181 mm. Die Monatsdaten können dem Klimadiagramm entnommen werden. Im Stadtgebiet gibt es einen staatlich anerkannten Heilklimatischen Kurort und zwei staatlich anerkannte Luftkurorte. Eine überregionale Wetterstation steht im Ortsteil Westernbödefeld. GeschichteDas Schmallenberger Sauerland war schon vor mehr als 2000 Jahren besiedelt, wovon vorgeschichtliche Waffenfunde und die Überreste zweier Ringwälle auf dem Wilzenberg zeugen. Im Jahr 1072 errichteten Benediktinermönche das Kloster Grafschaft am Fuße des Wilzenbergs. Auf einem nahe gelegenen Bergrücken wurde um 1200 eine kleine („smale”) Burg zum Schutz gegen die benachbarte Grafschaft Arnsberg errichtet. Aus dem Namen der Burg hat sich der moderne Name der Stadt entwickelt. Der Name des sich an die Burg anlehnenden kleinen Burgfleckens, eines Vogthofes und eines Grafschafter Zehnthofes findet sich im Jahre 1228 in der Benennung des Zeugen Alexander de Smalenburg. Im Jahre 1244 - man muss annehmen, dass die Burg zu diesem Zeitpunkt bereits verfallen war - verlieh der Kölner Erzbischof Konrad von Hochstaden als Landesherr Schmallenberg die Stadtrechte. Schmallenberg erhielt neben Markt-, Münzrecht und Gerichtsbarkeit eine Stadtmauer. Die Lage auf dem Bergrücken, welcher auf 3 Seiten von dem Fluss Lenne umflossen wird, ließ Schmallenberg als uneinnehmbar gelten. In der Mitte des 13. Jahrhunderts wurde in der Stadtmitte eine kleine Kirche errichtet. Die Münzprägung in Schmallenberg begann vermutlich um 1244 unter dem Erzbischof Konrad von Hochstaden und endete unter dem Erzbischof Siegfried von Westerburg. Insgesamt gibt es 13 verschiedene Münztypen aus der Schmallenberger Münzstätte. Schmallenberg war im Mittelalter eine wichtige Handelsstadt an der Heidenstraße und Mitglied der Hanse. In der Zeit der Hexenverfolgungen wurden in den Gemeinden Schmallenbergs viele Menschen in Hexenprozessen zum Tode verurteilt, z.B. in Bödefeld und Oberkirchen. Große Brände in den Jahren 1608, 1732 und 1746 gefährdeten immer wieder die Entwicklung von Schmallenberg. 1608 brannten 24 Häuser in Schmallenberg nieder. Die beiden anderen Feuer (1732 und 1746) waren noch schlimmer. Nach den Wirren der napoleonischen Kriege wird das Herzogtum Westfalen und mit ihm Schmallenberg 1816 preußisch. Der letzte verheerende Stadtbrand am 31. Oktober 1822 vernichtet einen Großteil der Häuser, nur 16 Wohnhäuser und die Pfarrkirche bleiben erhalten. Der Wiederaufbau erfolgt im preußischen Klassizismus. Der Ortskern wird gebildet von zwei parallel verlaufenden Hauptstraßen, die regelmäßig durch Querstraßen miteinander verbunden sind. Die beiden Hauptstraßen wurden zum Schutz gegen mögliche Feuer breiter angelegt. Diese bauliche Anordnung und das von Fachwerkhäusern und Schieferdächern geprägte Ortsbild haben dem Innenstadtbereich den Titel „Historischer Stadtkern” eingetragen. 1888 erhielt Schmallenberg einen Bahnhof mit Gleisanschluss nach Altenhundem. Die Eisenbahngleise wurde ab 1911 von Schmallenberg weiter nach Wenholthausen verlegt. Nach den Plänen des Aachener Dombaumeisters Josef Buchkremer wurde 1905/06 im neuromanischen Stil das Kirchengebäude erweitert. Während der Novemberpogrome 1938 (auch „Reichskristallnacht” oder „Reichspogromnacht” genannt) wurden die Schmallenberger Synagoge niedergebrannt und einige Schmallenberger jüdischen Glaubens ermordet. Heute steht an dieser Stelle in der Synagogenstraße eine Gedenktafel, die auf eine Initiative des nach Auschwitz deportierten und nach Schmallenberg zurückgekehrten Deutschen jüdischen Glaubens, Hans Frankenthal[2], zurück geht. Im zweiten Weltkrieg wurde Schmallenberg am 7. April 1945 während des Ruhrkessels, nach den Ortschaften Gleidorf und Grafschaft, von der amerikanischen 7. Panzerdivision mit Luftunterstützung angegriffen. Bei dem schweren Kampf um Schmallenberg starben 72 deutsche Soldaten. 11 Zivilisten wurden getötet. 151 Häuser wurden in Schmallenberg beschädigt. 37 Häuser brannten ab. 350 Soldaten wurden gefangen genommen. Der Angriff auf Schmallenberg wurde, vermutlich von einem amerikanischen Soldaten, auf 32-Millimeter-Film festgehalten. 1956 trafen sich auf Einladung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe in der Schmallenberger Stadthalle eine Reihe von Autoren, Kritikern und Literaturwissenschaftler. Zur Überraschung der Veranstalter entwickelte sich das Literatengespräch zum schärfsten Konflikt über die Rolle der regionalen Literatur in Westfalen in den Nachkriegsjahren. Über den Konflikt der unter dem Begriff Schmallenberger Dichterstreit bekannt wurde berichtete auch die überregionale Presse. 1975 wurde im Rahmen der kommunalen Neugliederung die Stadt Schmallenberg und das gleichnamige Amt mit dem Amt Fredeburg zur jetzigen Stadt Schmallenberg zusammengelegt. Die Deutsche Bundesbahn stellte im Juli 1991 aus Gründen der Wirtschaftlichkeit den Betrieb der eingleisigen Nebenbahnstrecke Wenholthausen–Schmallenberg auf Dauer ein. Im Jahre 2001 wurde der alte und baufällige Kirchturm abgebrochen. Diese Maßnahme war in der Schmallenberger Bevölkerung sehr umstritten, weil ein moderner Kirchturm errichtet werden sollte. Der Kirchturmstreit in Schmallenberg wurde durch eine Bürgerinitiative auch vor Gericht ausgetragen. Er wurde durch gegenseitige Beleidigungen in öffentlichen Briefen sowohl seitens der Bürgerinitiative als auch seitens der Gemeindeverwaltung begleitet. Der Streit gipfelte im Rücktritt des Kirchenvorstands und der Einsetzung eines außenstehenden Gemeindeverwalters durch das Erzbistum Paderborn. Der Bau des neuen Turmes verzögerte sich deshalb. Erst im September 2004 wurde der neue Kirchturm nach Fertigstellung eingesegnet. ReligionenDer Großteil der Bevölkerung ist katholisch. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen viele Vertriebene und Ostflüchtlinge evangelischen Glaubens in das Schmallenberger Sauerland. In Gleidorf wurde die erste evangelische Gemeinde im Schmallenberger Stadtgebiet bereits kurz nach 1900 gegründet. In Schmallenberg gibt es 20 katholische Kirchen und vier evangelische Kirchen. Eine Synagoge gibt es seit den Novemberpogromen von 1938 nicht mehr. EingemeindungenDie Stadt Schmallenberg wurde 1975 mit den Gemeinden des gleichnamigen Amtes und des Amtes Fredeburg vereint. Diese waren:
Siehe auch: Sauerland/Paderborn-Gesetz Einwohnerentwicklung
PolitikGemeinderatIm Stadtrat sind die Parteien CDU, SPD, UWG (Unabhängige Wählergemeinschaft) sowie die BFS (Bürgergemeinschaft für Schmallenberg) vertreten. Bei der letzten Kommunalwahl im Jahr 2004 errangen die Parteien bzw. Gruppierungen folgende Stimmanteile (Tab. A) bzw. Anzahl von Sitzen im Stadtrat (Tab. B).
Bürgermeister
Wappen
StädtepartnerschaftenSchmallenberg unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:
Kultur, Sport und SehenswürdigkeitenTheaterIm Stadtgebiet gibt es 4 Theatervereine und eine Theatergruppe. Museen
MusikIn Schmallenberg gibt es 47 Musik- und Gesangvereine. Davon
Des weiteren gibt es im Schmallenberger Raum eine eigene Blues- und Rockmusikszene [3]. Sehenswürdigkeiten
Viele Dörfer im Stadtgebiet haben an dem Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden” teilgenommen. Zahlreiche Dörfer im Stadtgebiet erlangten Auszeichnungen. Neun Dörfer erhielten in den vergangenen Jahren die höchste Auszeichnung „Bundesgold”. Dies ist ein bundesweit einmaliger Rekord. Zu den neun Bundesgolddörfer gehören: Fleckenberg, Grafschaft, Holthausen, Kirchrarbach, Latrop, Niedersorpe, Oberhenneborn, Oberkirchen und Westfeld. SportIm Stadtgebiet Schmallenberg gibt es 1 Hochseilklettergarten, 1 Skilanglaufzentrum, 2 Golfplätze, 9 Turnhallen, 11 Skilifte, 19 Sportplätze, 20 Tennisplätze, diverse Reitmöglichkeiten, 130 km gespurte Loipe (Rothaarsteigloipe), ca. 2.500 km gekennzeichnete Wanderwege (Rothaarsteig) sowie den Waldskulpturenweg (Sauerland-Wittgenstein). 53 Sportvereine sind in Schmallenberg angemeldet. Folgende Sportarten werden u.a. durch die Vereine angeboten: Angeln, Badminton, Bogensport, Fallschirmspringen, Flugsport, Fußball, Golfen, Handball, Kampfsportarten, Kanu fahren, Motorsport bzw. Motorcross, Radsport, Reiten, Schießen, Schwimmen, Tennis, Turnen und Wandern. Wirtschaft und InfrastrukturTraditionell ist Schmallenberg seit dem 19.Jahrhundert Zentrum der Sauerländer Textilindustrie (größtes Unternehmen Falke-Gruppe). Dieser Produktionsschwerpunkt brachte Schmallenberg den Beinamen „Strumpfstadt” ein. Da die Entwicklung der Textilindustrie jedoch rückläufig ist, dominieren mittelständische Unternehmen. Diese sind vor allem in Industrie und Handwerk angesiedelt. Einen großen Anteil am Dienstleistungssektor haben aufgrund der landschaftlich reizvollen Lage und der Wintersportmöglichkeiten Gastronomie und Fremdenverkehr. Bedeutende Schmallenberger Unternehmen sind:
TourismusUnterkünfte Im Stadtgebiet Schmallenberg werden rund 6.300 Betten in den nachfolgenden Unterkünften bereitgehalten:
Kurorte Vier staatlich anerkannte Kurorte gibt es im Stadtgebiet.
VerkehrStraßenDurch Schmallenberg führt die Bundesstraße 236. Die B 236 ist in Schmallenberg wegen des historischen Stadtkerns untertunnelt (Tunnel Schmallenberg, Länge 235 m). An der Einmündung im Ortsteil Gleidorf stößt die Bundesstraße 511 auf die B 236. Die B 511 führt dann über Bad Fredeburg und Dorlar weiter nach Bremke zur B 55. Die Straßen im Stadtgebiet haben folgende Länge:
Die nächsten Autobahnauf- bzw. Abfahrten befinden sich in
Schienen- und BusverkehrVon 1888 bis 1994 war Schmallenberg an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Der regelmäßige Personenverkehr zwischen Altenhundem und Wenholthausen, mit Halt in Schmallenberg, wurde am 28. Mai 1964 eingestellt. Der Streckenabschnitt Altenhundem-Schmallenberg wurde bereits 1967 abgebaut. Güterverkehr zwischen Wennemen (Obere Ruhrtalbahn) und Schmallenberg fand noch bis zum 30. Dezember 1994 statt. Auf dem Bahndamm zwischen Schmallenberg und Eslohe-Bremke befindet sich seit 2006 ein Radweg, der Sauerlandring. LuftverkehrDer Flugplatz Schmallenberg-Rennefeld befindet sich zwischen Schmallenberg und Werpe. MedienDie wichtigsten Tageszeitungen Schmallenbergs sind die Westfalenpost und die Westfälische Rundschau. Die Zeitungen, die beide zur WAZ-Gruppe gehören, unterhalten jeweils ein Redaktionsbüro und eine gemeinsame Geschäftsstelle in Meschede. Die Westfalenpost besitzt außerdem eine weitere Redaktion direkt in Schmallenberg. Darüber hinaus erscheint mittwochs und sonntags der kostenlose „Sauerlandkurier”, dessen Lokalredaktion und -geschäftsstelle sich ebenfalls in der Kernstadt befindet. Der gesamte Hochsauerlandkreis ist Sendegebiet von Radio Sauerland (einem lokalem Radiosender), der im Schmallenberger Sauerland sowie der Gemeinde Eslohe (Sauerland) über die Antennenfrequenz 89,1 MHz empfangen werden kann. Das für Schmallenberg zuständige Fernseh- und Hörfunkstudio des Westdeutschen Rundfunks ist das WDR-Studio Siegen. Ein Regionalbüro des Senders befindet sich in Arnsberg. Öffentliche EinrichtungenBehörden, Institutionen Das Amtsgericht und die Polizeiwache Schmallenberg befinden sich im Ortsteil Bad Fredeburg. Die Stadtverwaltung (Rathaus), die Stadthalle (Fassungsvermögen 1.500 Sitzplätze bzw. 2.500 Stehplätze), die Agentur für Arbeit, die Post und die für den Fremdenverkehr zuständige Kur- und Freizeit GmhH Schmallenberg befinden sich in Schmallenberg. Schwimmbäder In Schmallenberg gibt es drei öffentliche Schwimmbäder. Das Sauerlandbad in Bad Fredeburg, das Wellenfreibad in Schmallenberg sowie das Hallenbad in Bödefeld. Krankenhäuser/Fachkliniken Neben einem Krankenhaus und zwei Fachkliniken in Bad Fredeburg gibt es im Ortsteil Holthausen noch eine Jugendklinik. Ein weiteres Fachkrankenhaus liegt im Ortsteil Grafschaft. BildungSchulen Die Stadt Schmallenberg hat
Schmallenberg ist seit 1959 Sitz des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie (IME). Dieses wird, wegen der dort in der Vergangenheit durchgeführten Versuche an Ratten, von den Einheimischen auch scherzhaft „Rattenburg” genannt. PersönlichkeitenEhrenbürger
Ehrenringträger der Stadt SchmallenbergZur Würdigung von Verdiensten, die sich Personen um das Wohl und das Ansehen der Stadt Schmallenberg erworben haben, stiftet der Rat
der Stadt Schmallenberg. [5] Den ersten Ehrenring für die Stadt hat der Künstler Friedrich Becker geschaffen. Ehrenringträger der Stadt Schmallenberg sind (in Klammern Ort und Jahr der Verleihung):
Söhne und Töchter der Stadt
Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben
Literatur
Filme
Quellen & BelegeTexte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
