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Schönbrunn im Steigerwald (amtlich: Schönbrunn i.Steigerwald) ist eine Gemeinde im oberfränkischen Landkreis Bamberg und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Burgebrach. GemeindegliederungZur Gemeinde Schönbrunn gehören die Ortsteile
Stand: 31.12.2004 Es existieren folgende Gemarkungen: Grub, Halbersdorf, Steinsdorf, Zettmannsdorf, Schönbrunn i.Steigerwald. GeschichteDer Bamberger Bischof Berthold von Leiningen (1257 bis 1285) erwarb 1280 Schloss und Dorf Schönbrunn. Das hier errichtete Amt wurde zwischen dem frühen 16. bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts schrittweise in das Amt Burgebrach inkorporiert. Als Teil des Hochstifts Bamberg kam der Ort im Reichsdeputationshauptschluss von 1803 zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.793, 1987 dann 1.732 und im Jahr 2000 1.887 Einwohner gezählt. Am 30.6.2004 zählte die Gemeinde Schönbrunn 1.932 Einwohner. PolitikBürgermeister ist Hans Baier (Bürgerblock). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 621.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 98.000 €. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 157 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 39 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 696. Im verarbeitenden Gewerbe gab es acht, im Bauhauptgewerbe sechs Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 56 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.188 ha, davon waren 982 ha Ackerfläche und 199 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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