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Schwarzach am Main (amtlich: Schwarzach a.Main) ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Kitzingen und besteht aus den Ortsteilen Düllstadt, Gerlachshausen, Hörblach, Münsterschwarzach, Schwarzenau und Stadtschwarzach. GeschichteDas Kloster Münsterschwarzach wurde vor 788 als Nonnenkloster gegründet. Es war ein Eigenkloster des karolingischen Herrscherhauses. Schwarzach war im Jahr 1554 Schauplatz der Schlacht von Schwarzach, in der Markgraf Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach vernichtend geschlagen wurde. Die vorher zum Hochstift Würzburg gehörende Stadt kam im Reichsdeputationshauptschluss 1803 zu Bayern. Zwischen 1971 und 1973 schlossen sich die linksmainischen Orte Stadtschwarzach, Münsterschwarzach, Gerlachshausen, Hörblach und Düllstadt sowie das rechtsmainische Schwarzenau im Zuge der Gebietsreform in Bayern freiwillig zum Markt Schwarzach a.Main zusammen. VerkehrSchwarzach am Main liegt besonders verkehrsgünstig an der Autobahn A 3 und nahe dem Biebelrieder Kreuz sowie an der B 22 Würzburg - Bamberg und der Staatsstraße 2271 Kitzingen - Schweinfurt. Der nächste Bahnhof ist Dettelbach, etwa 6 Kilometer entfernt. Der nächste Bahnhof mit Schalterbetrieb ist Kitzingen, etwa 11 km entfernt. Äbtissinnen des Klosters Schwarzach
Siehe auch
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