
|
Schwarzenbach an der Saale (amtlich: Schwarzenbach a.d.Saale) ist eine Stadt im oberfränkischen Landkreis Hof. GeschichteMarkgraf Christian Friedrich von Brandenburg-Bayreuth verlieh dem Ort 1610 Marktrechte. Das ehemalige Amt des seit 1792 preußischen Fürstentums Bayreuth fiel mit diesem im Frieden von Tilsit 1807 an Frankreich und kam 1810 zu Bayern. Die Fürsten von Schönburg-Waldenburg besaßen zu dieser Zeit hier ein Rittergut. Seit 1844 ist Schwarzenbach a.d.Saale Stadt. Hier wurde am Karfreitag 1948 in der St.-Gumbertus-Kirche die Christusbruderschaft Selbitz gegründet. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 9.768, 1987 dann 8.174 und im Jahr 2000 8.260 Einwohner gezählt. OrtsteileOrtsteile mit Einwohnerzahlen sind: Albertsberg 1, Baumersreuth 35, Birkenbühl 4, Fletschenreuth 78, Förbau 773, Förmitz 60, Götzmannsgrün 34, Hallerstein 286, Langenbach 56, Martinlamitz 637, Mittelschieda 7, Nonnenwald 49, Posterlitz 4, Quellenreuth 35, Stollen 12, Schwarzenbach a. d. Saale 5.546, Schwingen 40, Seulbitz 133, Stobersreuth 43 und Völkenreuth 42. PolitikBürgermeister ist Alexander Eberl (SPD). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Dr. Walter Baumann (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 5199 k€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 2050 k€. IndustrieDie Hauptindustriezweige sind Porzellan, Textil, Eisenguss, Maschinenbau, Schuhe, Hefe. Die Strukturen haben sich nach der politischen Wende 1989/90 jedoch stark verändert, insbesondere in der Porzellanindustrie. Bedeutende Persönlichkeiten
Vereine und Sport
Kartenverkaufstelle ist die Tankstelle Purucker in der Kirchenlamitzer Straße (Richtung Talsperre) oder am Sonntag an der Fischerhütte am Wanderparkplatz direkt am Vorsee.
Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
