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GeografieGemeindegliederungDie Gemeinde hat 24 Ortsteile:
GeschichteSinzing wird 921 erstmal urkundlich erwähnt. 1031 wird der Ortsteil Eilsbrunn erstmals erwähnt, der Ort wird im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden fast vollständig zerstört. Ebenso vom Krieg zerstört wurde die Burganlage in Niederviehhausen, von der heute nur mehr der Turm steht. Von 1145 bis 1966 existierte bei Sinzing eine Fährverbindung über die Donau, bis 1485 war sie ein Verbindungsstück der Handelsroute Regensburg-Nürnberg. Bis zum 17. Jh. wurde auf dem Gebiet der Gemeinde noch Wein angebaut. Im 19. Jh. gab es zahlreiche Mühlen, mehrere Papierfabriken sowie eine Tabakfabrik auf dem Gebiet. Eingemeindungen1972 entstand durch Zusammenlegung der ehemals selbständigen Gemeinden Sinzing, Viehhausen, Eilsbrunn und Bergmatting die Großgemeinde Sinzing. PolitikGemeinderatDer Gemeinderat hat 21 Mitglieder (einschließlich des 1. Bürgermeisters).
(Stand: 21. November 2006) WappenDie vier, im Rahmen der Gebietsreform 1972 zur neuen Gemeinde Sinzing zusammengeschlossenen Gemeinden, haben sich in gerichts- und grundherrschaftlicher Beziehung verschiedenartig entwickelt. In den Gemeindeteilen Bergmatting, Eilsbrunn und Sinzing hatte die Klosterhofmark Prüfening umfangreichen Grundbesitz. Dies wird durch das Wappen des Klosters Prüfening - auf silbernem Grund ein durchgehendes rotes Kreuz - dargestellt. Die Gemeindeteile Viehhausen und auch Eilsbrunn waren überwiegend in adeligem Familienbesitz, unter denen besonders die Freiherren von Rosenbusch zu nennen sind, deren Wappen bereits im alten Gemeindewappen von Viehhausen Verwendung fand. Auch im Wappen der Gemeinde Sinzing weist das "redende" Wappen - der Rosenbusch - auf diese Familie hin. Das mittelalterliche Geschlecht der Herren von Laber, die im gesamten Laber-Donauraum eine Rolle spielten, ist durch ihr Wappen - fünfmal von Silber und Blau geteilt - ebenfalls im neuen Gemeindewappen vertreten. Kultur und SehenswürdigkeitenBauwerke
Naturdenkmäler
Sport
Musik
Wirtschaft und InfrastrukturVerkehr
Bildung
PanoramabildLiteraturHeigl, Peter: Das Allinger Bockerl. Bayerns kürzeste Bahnstrecke ; 1875 - 1967 Regensburg: Mittelbayerische Dr.- u. Verl.-Ges. 1997, 96 S. ISBN 3-931904-01-6 Motyka, Gustl: Sinzing. Von den Hofmarken und Edelsitzen zur Großgemeinde Sinzing: Gemeinde Sinzing 1987, 143 S. Ottlinger, Rudolf; Chrobak, Werner; Mages, Emma; Renner, Alois; Schwaiger, Dieter: Sinzing. Von den Anfängen bis zur Gegenwart Sinzing: Gemeinde Sinzing 2005, 453 S. ISBN 3-00-017520-2 Schwarz, Annegret: Sinzing und Pentling. Untersuchungen zum Struktur- und Funktionswandel im Randbereich der Stadt Regensburg Regensburg: Pustet 1984, XI, 334 S. : Ill., graph. Darst., Kt.13 Kt.-Beil. Zugl.: Regensburg, Univ., Diss. Teufel, Petra: Die Struktur der Gemeinde Sinzing. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
