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Söhlde ist eine Gemeinde im Osten des Landkreises Hildesheim mit 8.340 Einwohnern (Mitte 2005). GeografieGeografische LageTopografisch liegt die Gemeinde Söhlde in der Hildesheimer Börde am Übergang des Harzvorlandes zur Norddeutschen Tiefebene. Das Gemeindegebiet wird von den Bundesstraßen B 1 und B 444 sowie der Bahnlinie Hildesheim–Braunschweig durchquert. GemeindegliederungDie Gemeinde Söhlde entstand am 1. März 1974 aus den Ortschaften:
GeschichteMit 14 Wind- und Bockmühlen war Söhlde das mühlenreichste Dorf Europas. Heute ist Söhlde vor allem durch den Kreideabbau geprägt. Das Abbaugebiet zählt zu den größten Kreideförderungen der Welt. In der Ortschaft Hoheneggelsen liegt eine stillgelegte Sonderdeponie des Landes Niedersachsen. PolitikGemeinderatDem Gemeinderat von Söhlde gehören neben dem Bürgermeister (SPD) 22 gewählte Mitglieder an.
Stand: Kommunalwahl vom 10. September 2006 BürgermeisterReiner Bender (SPD) Am 10. September 2006 war in Niedersachsen Kommunalwahl. Als Herausforderer trat der Hoheneggelser Ortsbürgermeister Martin Lutter an, welcher, trotz eines überragenden Ergebnisses in seinem Heimatort, die Wahl knapp verlor. WappenDas Wappen der Gemeinde Söhlde zeigt die Kehrwieder-Kirche in Steinbrück (ca. einstöckiger Rest eines Rundturmes mit Kegeldach und Laterne) in Silber auf Rot. Die Ortschaften haben eigene Wappen, so z.B. Söhlde (Ortschaft) drei silberne Bockwindmühlen auf Rot, Hoheneggelsen roter Doppeladler auf Gold. Abbildungen auf der Gemeinde-Homepage unter "Ortschaften". PersönlichkeitenSöhne und Töchter der Gemeinde
SonstigesDie katholische Pfarrgemeinde mit der Kirche "Mariä Himmelfahrt" in Steinbrück gehört zum Dekanat Peine. Literatur
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