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Steinheuterode ist eine kleine Gemeinde in der Mitte Deutschlands im thüringischen Landkreis Eichsfeld. Steinheuterode gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Uder. Sie ist ungefähr 30 km von der Universitätsstadt Göttingen entfernt. Im näheren Umkreis der Gemeinde (15-70 km) befinden sich auch die verschiedenen Mittelpunkte Deutschlands (je nach Berechnungsmethode). GeografieAm Fuße des Steinbergs, auf 316 m Höhe, liegt in einem Tal der von Wald umgebene Ort Steinheuterode. Die Häuser sind um die St. Alban Kirche und um das ehemalige Rittergut, das nun als Dorfgemeinschaftshaus genutzt wird, angeordnet. GeschichteDie erste urkundliche Erwähnung des Ortes geht auf das Jahr 1228 zurück, in dem der Ort als "Hauwerterode" erwähnt wurde. Zur Unterscheidung vom Eichsfeldort Wüstheuterode erhielt der Ort 1619 den Beinamen „Stein”. Das Rittergut wurde im Jahr 1575 erbaut. 1732 wurde auf dem Hof des Rittergutes der Springbrunnen „Regine” errichtet. EinwohnerentwicklungEntwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):
WappenBlasonierung: „In Blau einen goldenen Berg, darin ein schwarzer Baumstumpf, daraus wachsend einen silbernen, golden bewehrten Ziegenbock, rechts oben begleitet von einem goldenen Eichenblatt.” Das Wappen zeigt zentral einen Ziegenbock, der auf den Spitznamen der Einwohner Steintreeder Zeggenböcke anspielt (solche Spitznamen sind für Orte im Eichsfeld weit verbreitet.) Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
