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GeografieGeografische LageStelle liegt auf einer kleinen kaum 10 m hohen Geestinsel zwischen der Weddingstedter Geest und der Sanddüne, die sich zwischen Wittenwurth und Dahrenwurth erstreckt. GeschichteDer Name Stelle ist schwer zu deuten. Die Ableitung von dem Personennamen Stello wird vermutet. Nach 1329 wurde es als Stelle erwähnt. Die Bauernschaft Stelle-Wittenwurth ist eine der ältesten im Lande. Die erste Beliebung stammt aus dem Jahre 1562. Sie ist auch heute noch eine überwiegend landwirtschaftlich orientierte Gemeinde. Stelle-Wittenwurth liegt an der Bahnstrecke Hamburg-Westerland. Bis Anfang der 1980er Jahre war in Wittenwurth eine Haltestelle. WappenDie Gemeinde liegt am Rande der schleswig-holsteinischen Marschlandschaft auf dem Rücken einer Dünenkette, die sich als ehemalige Uferzone der Nordsee bis in das südwestliche Schleswig-Holstein hineinzieht. Auf dieser "weißen, sandigen Wurth" bauten die ersten Siedler, geschützt vor den Fluten der Nordsee, ihre ersten Behausungen, die ebenso wie das umgebende, dem Meer abgewonnene Marschland über die Jahrhunderte landwirtschaftlich geprägt waren. Die senkrechte Wappenteilung mit dem doppelten Farbwechsel zwischen Silber und Grün symbolisiert die erdgeschichtlich bedeutsame Situation zwischen dem Meer und dem Festland. Ein giebelständiges, in dieser Region typisches Bauernhaus auf einer leichten Anhöhe (Wurth) bezieht sich auf den Ortsnamen Wittenwurth. Die gekreuzten Eichblätter weisen darauf hin, dass hier am Rande der Marsch ehemals ausgedehnte Eichenmischwälder standen. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
