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Störnstein ist eine Gemeinde im Oberpfälzer Landkreis Neustadt a.d.Waldnaab und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Neustadt a.d.Waldnaab. GeografieStörnstein liegt in der Planungsregion Oberpfalz-Nord. Es existieren folgende Gemarkungen: Lanz, Störnstein. GeschichteDie Herren von Stör bauten von Burg Störnstein eine Herrschaft auf, die sie im 13. Jahrhundert an die Wittelsbacher verkauften. Nach der Abtretung an Kaiser Karl IV. (1353) und weiteren Verpfändungen gelangte 1575 Störnstein als erblicher Besitz an die Fürsten von Lobkowitz, die 1641 die Reichsunmittelbarkeit für die jetzt gefürstete Grafschaft Störnstein erlangten. Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 926, 1987 dann 1.181 und im Jahr 2000 1.410 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Boris-Michael Damzog (SPD). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Konrad Kraus (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 539 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 97 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 14, im produzierenden Gewerbe 153 und im Bereich Handel und Verkehr 28 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 235 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 455. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 2 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 3 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 18 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 672 ha, davon waren 523 ha Ackerfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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