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Tannhausen ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg und gehört zum Ostalbkreis. GeografieGeografische LageTannhausen liegt etwa 20 km östlich von Ellwangen am Rande des Nördlinger Ries an der württembergisch-bayrischen (fränkischen) Grenze. NachbargemeindenDie Gemeinde grenzt im Norden an Stödtlen, im Osten an die bayrische Gemeinde Fremdingen, im Süden an Unterschneidheim und im äußersten Westen an das Stadtgebiet von Ellwangen. GliederungZur Gemeinde gehören neben dem Hauptort Tannhausen noch die sechs Ortsteile Riepach, Bleichroden, Sederndorf, Hagenbucherhof, Bergheim und Ellrichsbronn. GeschichteTannhausen wurde im Jahre 1100 erstmals urkundlich erwähnt. Neben dem Ortsadel hatten verschiedene geistliche und weltliche Herrschaften Rechte in dem Dorf. Bei der Mediatisierung 1806 kam Tannhausen zu Bayern und schließlich am 12. Januar 1810 zum Königreich Württemberg. Außerdem gibt es noch eine weitere Familie, die zu den direkten Nachkommen des berühmten Doktor Eisenbarth gehört. Die Geschichte der Eisenbarths ist bis in das 16. Jahrhundert nachvollziehbar und durch das "Eisenbarths Wappen" widerlegt. PolitikDie Gemeinde ist Sitz des Gemeindeverwaltungsverbands "Tannhausen" dem außerdem noch Stödtlen angehört. Wirtschaft und InfrastrukturTannhausen ist keine reine Wohngemeinde, am Ort gibt es mehr als 300 Arbeitsplätze. Allerdings müssen etwa 500 Arbeitnehmer ihren Lebensunterhalt außerhalb der Gemeinde verdienen. BildungIn Tannhausen gibt es lediglich eine Grundschule. Hauptschule und alle weiterführenden Schulen befinden sich in Unterschneidheim, Bopfingen oder Ellwangen. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
