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Titz ist eine ländlich geprägte Gemeinde im Nordosten des Kreises Düren (Nordrhein-Westfalen). GeografieDie Gemeinde Titz liegt in der Jülicher Börde. Im Süden befindet sich die Sophienhöhe. Im Osten liegt der Braunkohletagebau Garzweiler. GewässerDer Malefinkbach entspringt bei Titz und fließt zur Rur. Nachbargemeinden
GemeindegliederungDie Gemeine Titz setzt sich seit der Gebietsreform des Jahres 1975 aus 16 Ortsteilen zusammen:
PolitikGemeinderatDer Gemeinderat besteht aus 26 Sitzen. Er ist seit der letzten Kommunalwahl am 26. September 2004 wie folgt besetzt:
BürgermeisterAmtierender Bürgermeister ist Josef Nüßer (CDU). Das Amt des 1. stellvertretenden Bürgermeister wird durch Dieter Tambour (CDU) und das des 2. stellvertretenden Bürgermeister durch Willi Hintzen (CDU) besetzt. Kultur und SehenswürdigkeitenBauwerke
Synagoge
MatronensteineIm Jahre 1785 wurden zwischen Rödingen und Höllen neun Matronensteine aus der römischen Siedlungsphase gefunden. Ein Stein ist noch erhalten. Das Original steht im Reiss-Museum Mannheim, ein Duplikat im Foyer des Rathauses Titz. Regelmäßige Veranstaltungen
Wirtschaft und InfrastrukturLandwirtschaft2005 wurden 87% der Gemeindefläche landwirtschaftlich genutzt. Damit ist die Gemeinde Titz die Kommune mit dem größten Anteil landwirtschaftlich genutzter Fläche in Nordrhein-Westfalen. VerkehrDie Autobahn A 44 verläuft durch die Gemeinde und bildet mit der Autobahn A 61 bei Jackerath ein Autobahndreieck. Landesbetrieb StraßenbauDer Landesbetrieb Straßenbau, Niederlassung Krefeld unterhält in der Nähe des Autobahnkreuzes die Autobahnmeisterei Titz. LandschaftsverbandDas Rheinisches Amt für Bodendenkmalpflege, eine Dienststelle des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR), unterhält in Titz-Höllen eine Außenstelle. Diese ist für die archäologischen Grabungen in den Braunkohlentagebauen Garzweiler, Hambach und Inden zuständig.. Persönlichkeiten
Literatur
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