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Todtmoos ist eine Gemeinde im Landkreis Waldshut in Baden-Württemberg. GeografieGeografische LageTodtmoos liegt im Süden des Hochschwarzwaldes im oberen Wehratal. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über eine Höhenlage von 700 m über Normalnull im Wehratal bis zum 1263 m hohen Hochkopf. NachbargemeindenDie Gemeinde grenzt im Norden an Todtnau im Landkreis Lörrach und Bernau, im Osten an Ibach, im Süden an Herrischried und im Westen an den Ortsteil Gersbach (Südschwarzwald) der Stadt Schopfheim und Häg-Ehrsberg, beide im Landkreis Lörrach. GliederungDie Gemeinde Todtmoos besteht aus den Ortsteilen Au, Berghütte, Glashütte, Schwarzenbach, Lehen, Höfle, Mättle, Strick, Weg, Vordertodtmoos, Hintertodtmoos, Rütte und Prestenberg. ReligionenSeit 1987 befindet sich in Todtmoos ein Kloster der Pauliner. PolitikGemeinderatDem Gemeinderat gehören nach der Kommunalwahl vom 13. Juni 2004 neben dem Bürgermeister als Vorsitzenden 12 Mitglieder an.
Kultur und SehenswürdigkeitenMuseenDas Heimatmuseum: Heimethues ist in einem 250 Jahre alten Schindel gedeckten Gebäude untergebracht. Gezeigt werden neben landwirtschaftlichem Gerät und Objekten des gewerblichen Schaffens, auch Erinnerungsstücke an den Kurbetrieb und die Wallfahrten. Seit dem Jahr 2000 ist der „Hoffnungsstollen”, die ehemalige Magnetkies- und Nickelgrube im Ortsteil Mättle als Schaubergwerk für Besucher geöffnet. BauwerkeDas imposanteste Bauwerk des Ortes ist die barocke Wallfahrtskirche, zu der bis heute zahlreiche Wallfahrer nach Todtmoos kommen. Regelmäßige VeranstaltungenNeben Urlaubsmöglichkeiten im Sommer (Wandern) und Winter (Skilanglauf) finden im Januar regelmäßig bekannte Schlittenhunderennen mit internationaler Beteiligung statt. Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrTodtmoos ist entweder durch das Wehratal oder über den Hotzenwald bzw. aus dem Wiesental und von St. Blasien aus zu erreichen. Es liegt etwas 30 km nördlich der Schweizer Grenze und etwa je 45 km von Freiburg und Basel entfernt. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
