
|
Traben-Trarbach ist eine Stadt an der Mittelmosel im Landkreis Bernkastel-Wittlich, Rheinland-Pfalz, Sitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde und staatlich anerkannter Luftkurort. GeografieGeografische LageTraben-Trarbach befindet sich 5 km nordöstlich von Bernkastel-Kues und 21 km südwestlich von Cochem im Tal der Mittelmosel. Der Flughafen Hahn im Hunsrück liegt 11 km entfernt in östlicher Richtung. StadtgliederungNeben Traben und Trarbach sind Litzig, Wolf, Bad Wildstein, Weiler Rißbach und Kautenbach, benannt nach dem gleichnamigen Kautenbachtal, weitere Stadtteile Traben-Trarbachs. GeschichteDie Stadt entstand 1904 aus dem Zusammenschluss der Gemeinde Traben und der Stadt Trarbach. Die beiden Stadtteile liegen rechts und links der Mosel, Traben links, am Fuße der ehemaligen Festung Mont Royal, und Trarbach rechts der Mosel, auf der Hunsrück-Seite. Während Traben auf einer großen Breite am Moselufer liegt, erstreckt sich Trarbach länglich zwischen den recht steilen Bergen, vor allem ins Kautenbach-Tal. Die erste Brücke wurde 1898 nach einem Entwurf des Architekten Bruno Möhring gebaut. Sie war gleichzeitig die erste Straßenbrücke zwischen Bernkastel und Koblenz. Die nächsten Brücken wurden erst 1924 bzw. 1951–53 in Cochem und Zell gebaut. Traben und Trarbach waren Ende des 19. Jahrhunderts neben Reichenhall die ersten Orte in Deutschland, die statt Gaslampen eine elektrische Straßenbeleuchtung von der Edison-Gesellschaft, der heutigen AEG, hatten bauen lassen, nachdem zuvor in Berlin einzelne Straßenzüge damit ausgestattet worden waren. PolitikGemeinderatDer Stadtrat wurde im November 2004 neugewählt. Bei den Stadtratswahlen vom 13. Juni 2004 ergab sich folgendes Ergebnis:
BürgermeisterBürgermeisterin ist Heide Pönnighaus. StädtepartnerschaftenTraben-Trarbach unterhält eine Städtepartnerschaft mit der Gemeinde Wangen bei Olten in der Schweiz und mit der französischen Stadt Selles sur Cher. Kultur und SehenswürdigkeitenBauwerke
Stadtansichten
PersönlichkeitenSöhne und Töchter
Literatur
Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
