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Trappstadt ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Bad Königshofen/Grabf.. GeografieTrappstadt liegt in der Region Main-Rhön (Bayerische Planungsregion 3). Es existieren folgende Gemarkungen: Alsleben, Trappstadt. Die Naturschutzgebiete „Altenburg” in Trappstadt mit einer Fläche von 307 ha und „Trockenrasen am Kapellenberg” in Alsleben mit 25 ha liegen im Naturpark Haßberge. GeschichteTrappstadt war ein Kondominatsort. Die Rechte des Hochstiftes Würzburg fielen 1803 an das Großherzogtum Würzburg des Erzherzog Ferdinand von Toskana. Die Rechte der Grafschaft Römhild (vertreten durch die Herzogtümer Sachsen-Meiningen und Sachsen-Gotha) fielen per Vertrag 1808 an das Großherzogtum. Das Großherzogtum Würzburg kam 1814 zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Im Jahr 1778 haben sämtliche Ganerben dem Ort Trappstadt die Erlaubnis erteilt, 4 Jahr- und Viehmärkte abzuhalten. Die Ganerben, eine Art Erbengemeinschaft, waren damals die Herrschaft Römhild, das Hochstift Würzburg und der Graf von Elz. Mit "Cunradus de Trapstat", einem Mönch im Kloster Theres, wird Trappstadt aber schon 1269 erstmals urkundlich erwähnt. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.112, 1987 dann 1.022 und im Jahr 2000 1.065 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Kurt Mauer (Wählergemeinschaft Alsleben). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Erich Werner (Freier Wählerblock). Marktgemeinderäte aus Trappstadt sind: Manfred Apler, Berthild Bauer, Gerd Bauer, Mathias Gerstner, Uwe Krämer, Thomas Rückoldt, Marktgemeinderäte aus Alsleben sind: Leo Derlet, Heribert Kneuer, Martin Nees, Ludwig Rützel, Irma Zeis, Manfred Zeis. Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 288 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 24 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe keine und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 14 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 389. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 3 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 2 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 59 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1715 ha, davon waren 1628 ha Ackerfläche und 84 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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