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Trusetal ist ein "Staatlich anerkannter Erholungsort" im Landkreis Schmalkalden-Meiningen im Süden von Thüringen, nördlich von Schmalkalden und besteht aus fünf Ortsteilen. GeschichteDie Gemeinden des Trusetales wurde 1185 erstmals urkundlich erwähnt. Seit dem 14. Jahrhundert wurden Eisenwaren gefertigt. Seit dem 16. Jahrhundert wurde auch Eisenerz gefördert. Der Bergbau wurde 1991 eingestellt. Von 1899 bis 1969 führte die schmalspurige Trusebahn von Wernshausen nach Herges-Vogtei. Die Gemeinde Trusetal entstand am 1. Juli 1950 durch Zusammenschluss der Ortsteile Herges-Vogtei, Auwallenburg, Trusen, Elmenthal und Laudenbach. Der Ortsteil Wahles wurde 1994 eingemeindet. Namensgeber ist ein kleiner Fluss, die Truse. Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):
PolitikOrtspartnerschaftenSeit 1990 besteht eine Städtepartnerschaft mit Nentershausen in Hessen. Kultur und SehenswürdigkeitenMuseen
BauwerkeDas Wahrzeichen des Ortes ist der Trusetaler Wasserfall. Dieser künstliche, 58 m hohe Wasserfall wurde 1865 unter Leitung des Baurats Specht angelegt. Der Wallenburger Turm aus dem 13. Jahrhundert, ein Überbleibsel der im Dreißigjährigen Krieg fast völlig zerstörten Wallenburg, bietet einen Panoramablick über das Werratal bis hin zur vorderen Rhön. Persönlichkeiten
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