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Tschernitz (sorb.: Cersk) ist eine Gemeinde im Südosten des Landkreises Spree-Neiße (Brandenburg). GeografieGeografische LageDer Ort liegt in der Niederlausitz etwa 30 Kilometer südöstlich von Cottbus. Die westliche Gemeindegrenze bildet die Landesgrenze zwischen Brandenburg und Sachsen. Tschernitz gehört dem Amt Döbern-Land an, das seinen Verwaltungssitz in der Stadt Döbern hat. GemeindegliederungDie Gemeinde besteht aus zwei Ortsteilen. Im Ortsteil Tschernitz leben 1.147 Menschen, im Ortsteil Wolfshain 408 (30. Juni 2006). GeschichteDer Ort ist eine wendische Siedlung. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Tschernitz am 20. Oktober 1283 in einem Schreiben des Meißener Markgrafen Heinrich der Erlauchte. Tschernitz gehörte bis ins 19. Jahrhundert zu Schlesien. Nach der Neuorganisation der Kreisgliederung im preußischen Staat nach dem Wiener Kongress wurde der Ort dem neugebildeten Landkreis Sorau angegliedert. PolitikGemeinderatDer Gemeinderat aus Tschernitz setzt sich aus 13 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen, einschließlich des Bürgermeister.
(Stand: Kommunalwahl am 26. Oktober 2003) Kultur und SehenswürdigkeitenEinziges Denkmal der Gemeinde ist das verschwundene Kriegerdenkmal für die 4 Opfer der Kriege 1864, 1868 und 1870 / 71. Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrTschernitz liegt unmittelbar an der Bundesstraße 115, die Cottbus mit Bad Muskau verbindet. Söhne und Töchter des Ortes
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