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Ungerhausen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Unterallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Memmingerberg. GeografieUngerhausen liegt in der Region Donau-Iller. Ausdehnung des GemeindegebietesDas Gemeindegebiet besteht nur aus der Gemarkung Ungerhausen. Der Ungerhauser Wald bildet ein gemeindefreies Gebiet und gehört daher nicht zur Gemeinde. GeschichteUngerhausen wurde 972 erstmals unter dem Namen Husen urkundlich erwähnt und gehörte zur Reichsabtei Ottobeuren. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 724, 1987 dann 954 und im Jahr 2000 1.032 Einwohner gezählt. PolitikErster Bürgermeister ist Michael Botzenhart (FW), der zweite Bürgermeister heißt Klaus Thiel. Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 514 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 91 T€. WappenBeschreibung: Über silbernem Schildfuß, darin ein mit drei silbernen Großbuchstaben P belegter schwarzer Balken, gespalten von Rot und Schwarz, vorne ein halber golden bewehrter silberner Adler am Spalt, hinten eine goldene Rosette. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 122 und im Bereich Handel und Verkehr 41 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 374. Im verarbeitenden Gewerbe gab es zwei, im Bauhauptgewerbe keine Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 23 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 535 ha, davon waren 192 ha Ackerfläche und 344 ha Dauergrünfläche. VerkehrDer Ort liegt an der Bahnlinie Lindau-München und der teilweise noch nicht fertig gestellten BAB A 96. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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