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Unteregg ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Unterallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Dirlewang. GeografieUnteregg liegt in der Region Donau-Iller. Ausdehnung des GemeindegebietesDas Gemeindegebiet besteht aus den Gemarkungen Unteregg, Oberegg und Warmisried. Zu Unteregg gehören unter anderem die Orte Oberegg, Rappen und Warmisried. GeschichteUnteregg gehörte zur Reichsabtei Ottobeuren. Bis Mitte des 18. Jahrhunderts lagen große Teile des heutigen Gemeindegebietes in der reichsritterschaftlichen Herrschaft Stein. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde, die durch den freiwilligen Zusammenschluss der drei vorher selbstständigen Gemeinden Warmisried, Oberegg und Unteregg im Zuge der Gemeindegebietsreform im Jahr 1972 vergrößert wurde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.193, 1987 dann 1.218 und im Jahr 2000 1.351 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Peter Bartenschlager (Freie Wählergruppe Warmisried). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 383 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 30 T€. WappenBeschreibung: Unter silbernem Schildhaupt, darin ein roter Balken, durch eine eingeschweifte silberne Spitze, darin ein blaues Ulrichskreuz, gespalten. Vorne in Schwarz eine goldene Rosette, hinten in Blau eine goldene Bügelkrone mit roten Steinen. GemeindepartnerschaftenPartnergemeinde ist Emmelsbüll in Nordfriesland. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 99 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort acht Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 422. Im verarbeitenden Gewerbe gab es drei, im Bauhauptgewerbe fünf Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 84 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.697 ha, davon waren 1.661 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
Persönlichkeiten
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